17. Juni 2019 1 Kommentar San Esprit

Die École San Esprit ist Deutschlands wegweisende Heilerschule und kann sich auch mit dem internationalen Wettbewerb messen. Das schätzen inzwischen mehr als 1000 Absolventen. So verwundert es kaum, dass die École San Esprit auch Manager, Anwälte, Journalisten, Banker, Steuerberater, Ärzte, Ingenieure und viele weitere Berufsgruppen anzieht, die man vielleicht nur auf den zweiten Blick mit dem Geistigen Heilen assoziiert. Auch das macht das Besondere bei San Esprit aus – die Menschen. Für San Esprit Gründerin Annette Müller sind sie das Beste, das Dir im Leben begegnen wird. Einen weiteren besonderen Menschen haben wir für den aktuellen Newsletter interviewt: Anja Gschwendtner arbeitet im Topmanagement des Siemenskonzerns, lebt die Strukturen dort, ist bodenständig und Schülerin an der École. Im vierten Teil des Interviews spricht sie über ihre Vorfreude auf das Healing Camp 2020, Ihre Vision für die Zukunft, Annette Müller und ihren sehnlichsten Herzenswunsch.

„Ich weiß noch genau als ich die Mail bekommen habe für das Healing Camp 2020 in Indien. Da war ich gerade mit meinem Partner im Urlaub in Ägypten und ich weiß auch noch wie aufgeregt ich war. Natürlich musste ich mich direkt anmelden. Für mich persönlich ist Indien und unser Vorhaben dort etwas, das mich emotional an meine Grenzen bringt – auch wenn diese selbst definiert sind. Die Erzählungen der Heiler vom Healing Camp 2018 haben mich jedes Mal aufs Neue geflashed. Dass es Menschen in der heutigen Zeit  gibt, die so selbstlos sind und ihren Urlaub nutzen, um anderen Menschen dort unten zu helfen – und das auf eigene Kosten – einfach unglaublich! Das hat mich natürlich verständlicherweise sehr berührt. Alle haben gesagt, dass die Reise ihr Leben verändert hat. Immer wenn die Heiler ohne Grenzen von Indien sprechen, benötigen sie Superlative und dennoch ist es schwer in Worte zu packen. Es ist so unglaublich. Dieses Spuren hinterlassen – nicht um das Ego zu stärken, sondern Menschen glücklicher und gesünder zu machen. Die Zeit, die ich investiere, um ihnen etwas zu geben – das ist etwas, das mich antreibt und da nehme ich alles in Kauf. Egal was mich erwartet. Allein der Gedanke daran erfüllt mich.“

Bei Anja Gschwendtner weiß man sofort, dass sie jedes Wort genau so meint: „Ich kann es kaum erwarten. Nach der Voranmeldung sind noch einige Monate vergangen, bis die Zusage kam. Eine sehr gute Freundin hat mich zwischenzeitlich gefragt, ob ich zum Mädels Ausflug nach Abu Dhabi mitkomme. Da habe ich ihr gleich gesagt, dass ich bei Heiler ohne Grenzen angemeldet bin und in diesem Kontext erst noch erfahre, ob ich genommen werde. Sie hat dann natürlich wissen wollen wann. Nun ja, das wusste ich nicht, zu dem Zeitpunkt habe ich sechs Monate gewartet. Noch am selben Tag kam dann die Nachricht – du bist dabei – da bin ich dann vor lauter Freude in Tränen ausgebrochen. Das war sehr emotional. Ich habe das dann gleich 30 Leuten berichtet, meinem Team in der Arbeit, meinem Chef, Freunden und Familie. Die Zeit vergeht zum Glück so schnell und ehe ich mich versehe ist es Januar 2020 und es geht tatsächlich nach Indien. Falls Neti noch Hilfe braucht, würde ich liebend gerne helfen. Ich finde das Projekt so toll und lebe dafür!“

Das ist meine Vision

Sobald das Thema auf San Esprit Gründerin Annette Müller fällt, kommt Schülerin Anja Gschwendtner ins Schwärmen: „Nimmt man alleine das Healing Camp: Dahinter steckt so viel Organisation, Zeit und Geld. Sie hat viel in dieses Projekt investiert. Neti ist wahrlich eine Frau, die Ihresgleichen sucht, so mutig und stark. Auch das viele, dass sie bereits erreicht hat – Heilerschule gegründet, international ausgerichtet, die tollen Bücher, das Engagement in den USA, Heiler ohne Grenzen, die DO UT DES Heilertage – sie ist ein großes Vorbild für mich und eine wahre Pionierin – sie etabliert das Geistige Heilen als weitere Säule in der Gesundheitsvorsorge und das gemeinsam mit Ärzten. Es gibt niemanden weltweit, der das so weit vorwärts bringt wie Annette Müller. Auch das mit der wissenschaftlichen Studie ist ausgesprochen mutig, das muss man sich erst mal trauen. Die anderen trauen sich das nicht oder sind so selbstlos mit einer Initiative wie die Heiler ohne Grenzen. Aus der Szene steigt sie empor wie ein Phönix aus der Asche und sagt dabei, dass es jeder lernen kann. Als Nicht-Esoterikerin finde ich vor allem Ihr Engagement bezüglich der Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Ärzten bewundernswert. Sie arbeitet nicht an ihnen vorbei, sondern tut viel für die Aufklärung. Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, dass amazinGRACE und SKYourself in Schulen gelehrt wird. Einfach 30 Stunden im Rahmen des Biologie Unterrichts. Als eine Art Erste-Hilfe-Kurs wie beim Führerschein, wo es darum geht, wie ich mit Emotionen umgehe und wie ich heile. Außerdem würde ich das Geistige Heilen gerne bei uns im Konzern implementieren. Ein Heilerzimmer neben den Betriebsärzten wäre ein starker Anfang. Auf dass der Arzt auch einmal sagt: „Damit können Sie auch eine Türe weiter zu Frau Gschwendtner gehen.“ So etwas sollte völlig normal sein, wie bereits in vielen Kliniken in England. Ich habe diesbezüglich große Hoffnung, vor allem wenn ich sehe, was Neti in den vergangenen Jahren bereits erreicht hat. Ich hoffe sehr, dass sie ganz alt wird und erlebt, wie der Wandel kommt. Den kann sie sich dann definitiv auf die Fahne schreiben. Eine Welt in der das Geistige Heilen in den Schulen gelehrt wird, in Konzernen und Betrieben praktiziert, im Konfliktmanagement und so weiter. Warum verwenden wir SKYourself beispielsweise nicht, wenn wir wir Vertragsverhandlungen führen? Warum setzen wir bei solchen Ereignissen nicht einen SKY-Coach mit an den Tisch, der keine Ahnung von den Inhalten hat und einfach dafür sorgt, dass jede Partei mit einem guten Gefühl nach Hause geht – wäre das nicht wundervoll? Die Welt wäre ein bisschen mehr in Ordnung, wenn wir versuchen würden, dass für jeden etwas vom Kuchen abfällt und wir andere nicht ausbeuten müssten. Wir könnten so vieles erreichen und es wäre so einfach. Das ist meine Vision.“

Das klingt sehr überzeugt? „Ja, dazu muss man sehr überzeugt sein. Und das bin ich, nachdem ich jahrzehntelang gesucht habe und nichts gefunden hatte. Das ist jetzt endlich passiert und es erfüllt mich. Außerdem habe ich einen Partner der sehr offen ist und mich unterstützt und mir sogar bei Problemen Esperenten schickt. Er akzeptiert mich genau so wie ich bin, mit meinem neuen Weg und meiner neuen Passion. Natürlich partizipiert er davon. Wenn es ihm nicht gut geht, heile ich ihn und er merkt es, wenn ich ihm Heilenergie schicke. Das alles macht mich einfach so glücklich. Sogar mein Chef bei Siemens findet es sehr interessant was ich mache und unterstützt mich bei der Indienreise der Heiler ohne Grenzen. Ich habe ausnahmslos von niemanden bisher negatives Feedback bekommen oder unangenehme Voreingenommenheit. Hier hat sich vieles getan in den letzten Jahren. Alle Leute waren zu mir zumindest neutral bis interessiert oder begeistert.“

Und wo geht deine persönliche Reise hin? „Mein sehnlichster Wunsch ist es, an der École San Esprit Tutorin und Dozentin zu werden, aber da warte ich mal lieber bis jemand auf mich zukommt. Ich glaube, da kann man sich nicht bewerben, sondern muss dafür berufen werden. Ob ich dafür geeignet bin muss jemand anderes entscheiden. Aber es wäre mein absoluter Herzenswunsch, aus tiefster Überzeugung. San Esprit, amazinGRACE, SKYourself und die tollen Menschen dort – sie haben mich im tiefsten Inneren berührt und erfüllt. Inzwischen fühle ich mich wie Einstein der die Relativitätstheorie entdeckt hat. So etwas gibt es im Leben nur ein einziges Mal, dieses umfassende Aha-Erlebnis. Nicht, dass ich denke ich wüsste wie sich Erleuchtung anfühlt – aber genau so stelle ich es mir vor. Die Heiltechnik amazinGRACE ist einfach ein so tolles Instrument, man hat von Anfang an Resultate und das habe ich sonst nirgendwo erlebt. AmazinGRACE hat mein Leben von Grund auf verändert. Es ist nichts Dubioses, wie vieles in der Esoterik-Szene, wo du nicht weißt, wo du dich wiederfindest. Bei amazinGRACE hast du über 40 wirksame Heiltechniken, es ist wie ein Baukasten, in den du mit deinen Händen reingreifen kannst, zum Wohle des Klienten. Somit hast du nicht nur eine Sache, sondern viele Schätze, die du ganz leicht anwenden kannst. Es ist einfach toll. Das gibt einem das Gefühl alles zu haben was man braucht. Wie soll ein Maler ein tolles Gemälde erstellen, wenn er nur eine Farbe hat? Es wäre doch viel schöner, wenn man die ganze Palette hat, verschiedene Pinsel und Farben, mit denen man sich austoben kann. Das gibt einem sehr viel Sicherheit. Das alles ist amazinGRACE für mich.“