19. Februar 2020 Keine Kommentare San Esprit

San Esprit Absolvent Ralph Hohagen im Interview: Teil 2

„So habe ich die Ausbildung erlebt!“

Angeschlossen an die erste stationäre Klinik für Geistiges Heilen ist die École San Esprit Deutschlands führende Heilerschule und hat sich auch internationalen etabliert. Das schätzen inzwischen mehr als 1500 Absolventen. So verwundert es kaum, dass die École San Esprit auch Manager, Anwälte, Journalisten, Banker, Steuerberater, Ärzte, Ingenieure und viele weitere Berufsgruppen anzieht, die man vielleicht nur auf den zweiten Blick mit dem Geistigen Heilen assoziiert. Auch das macht das Besondere bei San Esprit aus – die Menschen. Für San Esprit Gründerin Annette Müller sind sie das Beste, das Dir im Leben begegnen wird“. Einen weiteren besonderen Menschen haben wir für den Newsletter interviewt: Ralph Hohagen. Eine Krebserkrankung verändert das Leben des freundlichen Kaufmanns nachhaltig und führt ihn über Umwege zur Ausbildung an die École. Seitdem ist er überzeugt vom energetischen Heilen und setzt sich für eine Zusammenarbeit mit der Schulmedizin ein. Seine schicksalshafte Lebensgeschichte berührt, sie geht unter die Haut und sie inspiriert. Gibt Hoffnung. Und ist ein Plädoyer für eine neue Denkweise. Im zweiten Teil der Kurzgeschichte sprechen wir mit Ralph Hohagen über seinen Weg zu San Esprit und die Ausbildung in Frabertsham.  

(hier geht es zum Interview Teil 1)

Nach der Diagnose Hodgkins Lymphom beschäftigt sich Ralph Hohagen näher mit der alternativen Medizin. „Dann habe ich Annette Müller in Palma de Mallorca kennengelernt. Sie ist sehr versiert auf dem Gebiet und hat viel Hintergrundwissen. Nach unserem Gespräch wollte ich sie unbedingt wiedersehen, also haben wir einen Termin gemacht. Damals interessierte ich mich noch sehr allgemein für das Thema.“

Zurück in Deutschland, recherchiert Ralph Hohagen im Internet und macht in Folge dessen einen persönlichen Termin in Frabertsham bei Annette Müller persönlich. „Ich habe mir dann vor der Heilsitzung noch einmal alles erklären lassen und hatte ein intensives Gespräch. Da ich aus Nordrhein-Westfalen komme, bin ich gleich über Nacht geblieben – es sind hin und zurück immerhin 700 Kilometer. Da hat es sich gleich angeboten am darauffolgenden Tag eine weitere Heilsitzung zu nehmen. Außerdem hat mir Annette die Villa gezeigt, samt Schulungsräumen, Heilräumen und auch die Büros. Ich erinnere mich noch sehr gut an Angelika Westner, die ich dort angetroffen habe. Natürlich habe ich dann auch Info Material bekommen. Auf dem Weg nach Hause habe ich noch eines von Annettes Büchern bestellt, das gerade frisch veröffentlich wurde. Als ich drei Tage später wieder in Mallorca war, habe ich es direkt durchgelesen, mir Notizen gemacht und Fragen aufgeschrieben. Dabei stellte ich fest, dass es mich wirklich brennend interessiert und ich unbedingt weitermachen möchte. Bei einem weiteren Telefonat mit Annette habe ich mich dann direkt für die Ausbildung angemeldet.“

Die Ausbildung

Wenig später ist es dann soweit. Ralph Hohagen aus Nordrhein-Westfalen tritt trotz seines Hodgkin Lymphoms die Ausbildung an der École in Frabertsham an: „Ich habe dort wirklich sehr tolle Menschen kennengelernt. Die Dozenten sind Experten für teils sehr spezielle Themen wie beispielsweise Helga Weyer, an die ich mich noch sehr gut erinnere. Außerdem hatten wir auch eine Ärztin da, die ein bestimmtes Thema mit uns bearbeitet hat. Die neuen Themen waren natürlich sehr spannend. Mich interessierte vor allem, was diese Menschen über das energetische Heilen zu berichten haben. Da waren Feli, Neti, Zita, Angelika und Silke. Ich fand es wirklich toll, diese Menschen kennenzulernen, die alle sehr individuell sind. Es war sehr spannend wie jeder sein jeweiliges Thema anging und behandelt hat. Auch meine Kommilitonen kamen länderübergreifend aus den verschiedensten Himmelsrichtungen und hatten ihre ganz eigenen Geschichten, wobei sie auch sehr unterschiedlich waren. Das hat es besonders spannend gemacht. Für mich waren die Erfahrungen dort sehr toll. Außerdem war für mich ab der ersten eigenen Sitzung klar, dass jeder das energetische Heilen im Grunde anwenden kann. Die Frage ist nur, wie genau kann man es umsetzen? Wir alle haben gewisse Fähigkeiten. Natürlich kann jeder Tennis spielen, wenngleich nicht so gut wie Boris Becker oder Steffi Graf. Aber jeder hat Grundfertigkeiten und ich glaube jeder, der diese Ausbildung macht, ist in der Lage etwas zu bewirken. Sogar wenn er das ganze skeptisch sieht. Annette Bokpe (Autorin von amazinGRACE, Die Neue Dimension Der Heilung) ist dafür ein perfektes Beispiel . Sie war auch kritisch und hat sich dann im Zuge der Ausbildung eines Besseren belehren lassen.“

Dabei besticht die Ausbildung an der École San Esprit durch ihren sehr praktischen Charakter und im Rahmen dessen mit den sehr praxisnahen Übungen. Doch es geht auch um Bewusstseinserweiterung und das richtige Mindset: „Als erstes einmal haben wir daran gearbeitet, den eigenen Fähigkeiten zu vertrauen. Mir wurde beigebracht, ich kann das und sie zeigen mir wie. Durch das Training gewinnst du dann das Vertrauen in deine Handlungen. Ich bin in regem Austausch mit den Leuten, die mit mir die Ausbildung gemacht haben. Es gibt Absolventen, die intensiver praktizieren als andere. Natürlich macht das einen Unterschied. Der Bäcker formt irgendwann Brötchen ohne darüber nachzudenken. Übung macht den Meister, in egal welchem Beruf. Das Training in Frabertsham dauert anderthalb bis zwei Jahre und wird in Blöcken unterrichtet. Zwischendurch bereitest du dich vor. Natürlich sollst du das dann möglichst oft anwenden, doch manche Menschen haben ein größeres Trainingsumfeld als andere. Ich war aber von Anfang an der Überzeugung, ich kann das und hatte keine Zweifel daran. Deshalb gab es auch keine Probleme. Zugegebenermaßen habe ich eher mittelmäßig viel geübt. Unter Männern ist das etwas komplizierter als unter Frauen. Meine Mitschülerinnen waren in verschiedenen Frauensportgruppen und haben sich gut austauschen können. Deshalb ist das Umfeld und das Interesse dort ein anderes. Ich habe im engeren Familien- und Freundeskreis geübt. Dabei habe ich auch gemerkt, in der heutigen Zeit ist die größte Herausforderung das konzentrieren und fokussieren. Doch wir hatten in der Ausbildung auch dafür entsprechende Übungen.“

„Ich bin einer davon..“

Im Frühjahr war es dann soweit, Ralph Hohagen hat die Ausbildung an der École beendet. Und was hat der gelernte Kaufmann aus der Heilerausbildung mitgenommen? „Ich habe dort definitiv gelernt, das wir zu sehr viel mehr fähig sind, als wir glauben. Es stecken einfach so viel mehr Fähigkeiten in uns. Das ist den meisten aber einfach nicht bewusst. Die Menschen die zur École San Esprit gehen und eine Ausbildung machen, haben ihr Denken schon alleine dadurch erweitert. Vorab sind die Heilertage eine gute Möglichkeit sich zu informieren. Es gibt inzwischen mehr als 1.500 Absolventen der École San Esprit, doch verglichen mit den mehr als 82 Millionen Einwohnern in Deutschland ist das ein kleiner Prozentsatz. Und die Ausbildung findet weltweit statt, das sind dann fast 8 Milliarden Menschen. Doch die Menschen, die die Ausbildung gemacht haben, wissen warum. Und es wird sich über die Welt verbreiten, durch die Menschen, die die Bereitschaft haben das zu machen. Ich bin einer davon. Jeder von uns geht raus mit der Überzeugung, dass wir mehr können als wir vorher dachten. Andere Menschen gehen einen anderen Weg, machen eine andere Ausbildung oder ein Studium. Auch sie gehen danach mit mehr Wissen über das Thema aus dem Unterricht, so ist das auch bei der Heilerausbildung. Ich kann nur alle beglückwünschen, die die Ausbildung gemacht haben, denn Sie können wiederum anderen Menschen diese positiven Informationen geben.“

Fortsetzung folgt:
Im dritten Teil der Kurzgeschichte spricht Ralph Hohagen über das Zusammenwirken von Schulmedizin und alternativer Medizin. 

Ralph winkt als erster von links