4. Oktober 2011 Keine Kommentare Annette Mueller

Die Dimensionen des Möglichen übersteigen sämtliche vorherigen Erfahrungen.

Sonja war sehr verwundert darüber, dass sie mit so feinen Bewegungen über den Fuß so viel spürt konnte. sie hat sogar die Organe fühlen können. Sie sagte: “ ich gehe glücklich und erfüllt nach Hause und freue mich sehr auf das nächste Mal, insbesondere finde die Heilhilfsmittel sehr praktisch.“

Simon durfte mit Zita arbeiten. Er sagte deshalb sei er etwas nervös gewesen, doch die Art der Heilarbeit war für ihn eine sehr schöne, sehr tiefe Art der Arbeit, wie er sie zuvor noch nie erfahren hatte. Er hätte sich gewünscht das aufnehmen zu können, was Zita gesagt hatte, denn das war besonders schön. Es war zwar nichts neues, doch in diesen Worten hat es ganz anders geklungen. Es ging ganz tief und hat ihn sehr berührt und er spürte eine gute Sicherheit die sehr schön war. Er hatte während der Sitzung kurzzeitig Schmerzen im Knie, in der Niere und im Kopf gefühlt, die dann aber gleich wieder weg waren. „Ich gehe von diesem Wochenende wieder so nach Hause, als könnte ich die ganze Welt umarmen. Es war spannend. Es war lehrreich.  Ich freue mich darauf umzusetzen, was ich gelernt habe. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich immer wieder den Weg hierher kommen darf.“

Beppo hatte schon beim Üben ein gigantisches Kribbeln gespürt, welches sich über die Füße, die Beine hoch bis in die Wirbelsäule erstreckte. Es war so stark, als wäre es Strom. Es ging die ganze Zeit rauf und runter. Während der eigentlichen Heilsitzung wiederholte sich das, doch dann hat er sich so entspannt, dass er eingeschlafen ist. Er hat mit Silvia schon vorher gearbeitet, weil er wegen etwas sehr frustriert gewesen war. So  frustriert, dass er erst gar nicht zum Modul kommen wollte. „Jetzt bin ich so gut drauf, dass ich am liebsten einen Tag dranhängen würde.

Silvia hatte sich gefragt, warum man sich denn bei der in diesem Modul erlernten Methode der Umprogrammierung zum Zeitpunkt der Empfängnis einem bestimmten Körperteil eine ganze Viertelstunde widmen soll. Ihre Antwort hat sie dann während der Anwendung erhalten: „Gegen Ende der Zeit hat sich bei Lilo dann so viel bewegt – es ging richtig was ab! Dann hat es sich aufgelöst.“ Dann hat sie von einem großen Erfolg für sich selbst gesprochen: „Meine eigene Empfängnis habe ich als so ein positives Ereignis erlebt, dass ich nun eine richtig gute Stimmung meinen Eltern gegenüber habe.“

Sandy hat die Heilübungen mit Sabine zusammen gemacht. Es war sehr interessant, denn Sabine und Sandy sind sich in ihrer Heilarbeit sehr ähnlich. Diese spezielle Arbeitsübung war gestaltete sich aber etwas schwierig,hat dann aber doch sehr gut funktioniert. Es war teilweise schmerzvoll und auch sehr emotional.

An einem bestimmten Moment ging ihre Hand zu ihrem Rippenbogen, denn dort tauchte ein Schmerz auf. Sie hatte dann den Eindruck, dass sich die Hand in das Gewebe hinein begibt und dort etwas im inneren des Körpers verschiebt. „Das war sehr abgefahren.“

Hans :“Das Wochenende war für mich sehr lehrreich. Wir sind einen großen Schritt weitergekommen. Ich habe das Gefühl, dass ich loslassen kann, das ich geführt werde; ich kann vertrauen.

Theresa: „Erst habe ich gedacht, es passiert nichts. Doch dann, während dieser besonderen Heilarbeit haben meine Hände gezittert und ich habe soviel Energie gespürt, wie Strom und Blitze. Es war geballt. Dann wurde es sehr angenehm und so entspannend, dass ich fast eingeschlafen bin.“

Sabine: Das Wochenende war für mich sehr toll. Die Heilhilfsmittel die dazu gekommen sind finde ich auch super toll! Die Einweihung war für mich dieses Mal sehr entspannend, im Gegensatz zu m letzten Modul. Ich freue mich sehr darauf, das alles an zu wenden und ich freue mich schon wieder sehr auf das nächste Mal

Lilo: „Ich fand dieses Wochenende  wieder überraschend gut. Es ist immer wieder total interessant und ich lasse mich auch gerne überraschen. Natürlich liegt es in meiner Verantwortung die Dinge, die ich gelernt habe, auch anzuwenden. Ich kann mich erst Heilerin nennen, wenn ich es auch anwende. Es ist immer wieder viel, was hier gelehrt wird und macht immer reich an Erfahrungen. Der letzte Prozess war sehr tief für mich. Ich habe meine eigene Schwangerschaft mit Bildern und den Erinnerungen erlebt und es war aber wichtig das zu lösen. Während des Ganzen habe ich mich sehr geborgen gefühlt. Silvia war sehr sicher und hat viel mit gespürt. Im Kurs wachsen wir immer mehr zusammen und ich finde die Veränderungen sehr interessant. Ich freue mich auch auf das kommende Modul.

 

 

 

 

Annette Mueller

Ich bin die Gründerin und Leiterin des Zentrums SAN ESPRIT, der ersten Fach- und Tagesklinik für Geistiges Heilen in Deutschland und der Heilerschule ECOLE SAN ESPRIT.

Bei der Darstellung und der Durchführung meiner Arbeit versuche ich das Geistige Heilen aus dem meist nebulösen Dschungel des Angebotes heraus zu lösen und so zu präsentieren, wie ich sie erlebe: als durchaus salonfähige, sehr effektive Möglichkeit die eigene Gesundheit wieder her zustellen und auch zu erhalten. Gleichzeitig soll bei aller technischer Effektivität die wahre Kraft hinter der Handlung geachtet werden.

Und so bin ich dazu gekommen: Nach einem Auto-Unfall mit verheerender Wirbelsäulenverletzung war meine Tätigkeit als Verlagskauffrau jäh beendent Nach einer hoffnungslosen Odyssee wendete ich mich trotz meiner Skepsis als letzte Möglichkeit dem Geistigen Heilen zu. Ich erfuhr dadurch nicht nur eine bedeutende Verbesserung meiner Gesundheit, sondern auch meine Berufung als Heilerin. Ohne Verzug und konsequent nahm ich an verschiedenen Ausbildungen im In- und Ausland teil und bekam sehr bald Zugang zu unbegreiflichen Heilkräften, die ich als reinste göttliche Gnade erachte: „amazinGRACE“. Ich gründete das Zentrum für Geistiges Heilen „SAN ESPRIT“, was „Gesundheit durch die Kraft des Geistes“ bedeutet.

Dann ging alles ganz schnell. SAN ESPRIT ist heute die erste stationäre Fach-Klinik für Geistiges Heilen in Deutschland, eine Heilerschule, ein Seminarhaus und ein Ort der Begegnung. Im Park des Anwesens finden die Heilertage im Chiemgau unter dem Motto: „DO-UT-DES, ich gebe damit du gibst“ statt, 2009 erstmals unter der Schirmherrschaft von Herrn Pfarrer Fliege. DO-UT-DES ist auch eine Plattform für alternative Lebensführung und Auswege.

Heilung zu bewirken, zu erleben und zu erfahren ist für mich eine Offenbarung. Bei meiner Arbeit ist es mir persönlich ganz wichtig ein Signum zu setzen: „Die Kraft der göttlichen Gnade ist allmächtig, sie wirkt durch den Menschen – der Mensch ist groß!“

Dadurch, dass auch zweifelnde Personen hier spontane Heilungen erfahren, geschieht bei diesen Menschen, sowie deren Begleitpersonen, eine Bewusstseinserweiterung, die ich persönlich als noch wertvoller erachte als die Heilung selbst.

Presseartikel über mich und meine Projekte sind bislang erschienen in den Publikationen: Fliege, Visionen, TZ, OVB,Lebens(t)räume, Aura-Magazin, Tina, Bella, in der Süddeutschen Zeitung, und in internationalen Medien.