Ein Lebensretter landete bei mir auf Empfehlung einer Bekannten. Er hatte einige Wochen zuvor einem Unfallopfer das Leben gerettet und seitdem quasi gar nicht mehr geschlafen.
Mit SKYourself® zu sich zurückgefunden
Ich wandte SKYourself® an und ließ ihn in dem Zuge seine Emotionen, die ihn seit dem beobachteten Unfall quälten, groß machen. Da kam sehr viel hoch bei ihm und löste sich dann schrittweise. Ich spürte, wie er ruhiger wurde und zu seiner Mitte fand.
Von Schuld und Versagen
Was ihn am meisten quälte, war Schuld, und das Gefühl, versagt zu haben, trotz der Rettung. Warum? Dem Unfallopfer, dem er das Leben gerettet hatte, musste aufgrund der Schwere des Unfalls das Bein amputiert werden. Leben gerettet, aber das Bein eben nicht. Während der Sitzung konnten wir die Emotionen, die mein Klient damit verband und die ihn nicht losließen, abkoppeln vom Unfallgeschehen und auflösen. Schon in der darauffolgenden Nacht schlief er wieder und meldete sich am Tag darauf ganz verdattert, weil er das niemals für möglich gehalten hätte. Seitdem hat er keine Schlafprobleme mehr.
- SKYourself® mit Lebensretter - 15. August 2026
- Coxarthrose im fortgeschrittenen Stadium - 21. März 2026
- Endlich wieder schlafen können - 14. Januar 2026

Schreibe einen Kommentar