Seit Oktober 2024 begleitet mich meine Coxarthrose (rechte Hüfte). Schweregrad bei Diagnose: 3,5 von 4. Ich konnte keinen Schritt mehr gehen. Es war hoch akut. „Da landen Sie sicher in nächster Zeit unter dem Messer“, so der diagnostizierende Arzt. Ich verlor allerdings mein Lächeln nicht auf den Lippen und reagierte nicht geschockt. „Das müssen Sie schon ernst nehmen jetzt, denn die Arthrose ist stark fortgeschritten.“

My way

Natürlich nehme ich die Fakten ernst. Keine Frage. Ich bin aber auch erleichtert, zu wissen, womit ich es zu tun habe. Denn nun kann ich meine Energie noch besser auf diesen Teil meines Körpers fokussieren. Ich kümmere mich halt my way, und dies mit dem Arzt zu diskutieren, macht überhaupt keinen Sinn. Also schweige ich lächelnd und denke mir meinen Teil. Fakten zu kennen, hilft mir, aber daraus düstere Diagnosen und Prognosen zu stricken, das prallt an mir ab, umso mehr, seitdem ich 2022 bis 2023 die Ausbildung zum amazinGRACE® Master Healer an der ÉCOLE SAN ESPRIT gemacht habe. Denn unsere Gedanken formen letztlich unsere Realität und wenn ich Düsteres vorhersehe, wird es auch eintreffen. Ich manifestiere vielmehr, wie ich mit meiner Hüfte glücklich alt werde und stärke mein Urvertrauen in meine Selbstheilungskräfte. Und Selbstheilungskräfte wohnen uns allen inne, nur erinnern sich viele von uns nicht mehr daran und haben somit keinen Zugriff auf diese.

Achtsamkeit und Unterstützung von Dritten

Also habe ich den Fakt zwar zur Kenntnis, mir aber dazu meine eigene Realität gestrickt. Ich habe angefangen, sehr achtsam mit meiner Hüfte umzugehen und zu kommunizieren. Welche Bewegungen tun mir gut, welche so gar nicht? Mit welcher (antientzündlichen) Ernährung kann ich meine Hüfte liebevoll stärken? Welche Gymnastik wünscht sich meine Hüfte? Wie kann mich die Schulmedizin konservativ, also ohne OP, unterstützen auf meinem Weg? Für Letzteres habe ich mir einen Professor gesucht, der sich den Erhalt der Hüfte auf die Fahnen geschrieben hat, also genau das Gegenteil von einem Radikal-um-jeden-Preis-Operateur. Und auch sanfte, ganzheitliche Physiotherapie spielt mit hinein. Ich gehe den Weg des Erhalts meiner Hüfte also nicht allein, sondern lasse mich achtsam und ganzheitlich begleiten. Es tut gut, sich mit Gleichgesinnten hierzu auszutauschen.

Energiearbeit mit meiner Hüfte – eine Liebesbeziehung

Dem Ganzen füge ich Energiearbeit hinzu, an mir selbst. Regelmäßig schicke ich meiner Hüfte energetische Heilenergie mit höchster Schwingung, der Urkraft des Universums, um meine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Ich tausche mich intuitiv mit ihr aus, wir sind kontinuierlich im Dialog. Ich spüre, dass sie gut für mich sein möchte und ich bin gut zu ihr. Wenn ich sie fordere, gebe ich ihr hinterher, was sie braucht, um sich wieder zu regenerieren. Es fühlt sich an wie eine Liebesbeziehung, die auf Verständnis beruht, ein Geben und Nehmen auf respektvollem Niveau.

„Sie können keinen Schritt mehr tun“

Vor kurzem war ich wieder im MRT. Das Bild, das daraus entstand, kommentierte der Arzt mit „mit dieser fortgeschrittenen Coxarthrose können Sie keinen einzigen Schritt mehr tun. Knochen auf Knochen. Geröllbildung, ein Spongiosaödem und zudem noch ein Erguss.“ Ich hörte ihm zu und fragte mich gleichzeitig, wie das mit meiner Realität zusammenpasste, denn es ging und geht mir gut mit meiner Hüfte. Und ich gehe viele Schritte, jeden Tag. An aktiven Wochenenden bis zu 20.000 pro Tag. Im Schnitt habe ich mir 5.000 pro Tag vorgenommen und das schaffe ich auch.

Ein positives Mindset als Schlüssel

Dass ich nicht mehr skilaufe, weil ich das Risiko eines heftigen Stoßes oder Sturzes mit unbekannter Konsequenz nicht eingehen möchte, ist ja meine freie Entscheidung. Die Skihose ziehe ich jetzt für ausgedehnte Spaziergänge im Winter an und bin entzückt, dass ich dabei nicht mehr, wie früher so oft, friere. Es ist alles eine Frage des Mindsets. Ich freue mich jeden Tag darüber und empfinde es als Geschenk, dass ich durch meine heilerischen Fähigkeiten, gelebte Achtsamkeit und die Ganzheitlichkeit meines Geistes in der Lage bin, meinen eigenen Weg zu gehen. Ich trenne Fakten von der schulmedizinisch darum gestrickten, Besorgnis erregenden Story. Und natürlich erfüllt es mich mit Freude und auch Stolz, Klienten, die ihren Weg zu mir finden, auf ihrem selbstbestimmten, ganzheitlichen Weg der Heilung zu begleiten.