18 Nov 1 Kommentar Annette Mueller Annette Müller

Eine junge Mutter, die wir in Bad Wörishofen kennengelernt haben, rief mich Sonntagsabends an, ihre 11 Jahre alte Tochter hat Lungenentzündung und nun kommt ihr Blut aus Mund und Nase. Ob ich per Fernheilung etwas machen könne. Natürlich! Und ich bat sie sofort den Notarzt zu rufen.

Wie ich später erfuhr, kam das Mädchen ins Krankenhaus. Die Mutter erzählte mir dann voller Dankbarkeit, dass das Bluten sofort aufgehört habe. Es war schon vorbei, als der Krankenwagen kam. Die Röntgenaufnahmen zeigten eine sehr schlimme Lungenentzündung mit Befall der Bläschen ganz tief unten, so dass dies nicht zu hören gewesen ist und somit unerkannt geblieben war.

Am nächsten Morgen, also schon am Montag wenige Stunden nach der Einlieferung, kam der Chefarzt mit dem Röntgenbild zu dem Mädchen und traute seinen Augen nicht. Das Mädchen saß aufgeweckt und putzmunter im Bett und spielte mit seinem Papa Karten. Der Arzt hatte so etwas noch nie erlebt. Normalerweise hätte der Patient mit einer solchen Diagnose im bildgebenden Verfahren schwerkrank und ermattet im Bett liegen müssen. Es war für ihn „fast wie ein Wunder“.

Ich freute mich riesig über diese Nachricht!!! Und die Mutter fragte mich, ob diese Heilungen denn nicht auch irgendwann einmal „so normal“ werden, dass ich mich nicht mehr so darüber freue.  Bei mir ist es so, dass ich immer wieder voller Freude und ganz großer Dankbarkeit bin und mich immer wieder sehr gerne „wundere“!

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