1. September 2018 5 Kommentare San Esprit

Healing Camp India wird Kinofilm

Ein gutes halbes Jahr ist es nun her, da machten sich unsere Heilerinnen und Heiler der Healers without Borders auf den Weg nach Indien. Begleitet wurden sie von einem Kamerateam und einem Journalisten. Wie jetzt bekannt wurde, plant San Esprit Gründerin und Initiatorin des Camps, Annette Müller, die Produktion eines Kinofilms. Unterstützung erhält das Projekt auch von Hollywood Regisseur Emmanuel Itier. Im Interview gibt Filmemacher Werner Dück Einblicke in den aktuellen Stand des Projektes.

 

Dieser Tage folgt eine Sensation aus dem Hause San Esprit die nächste. Berichteten wir eben noch von den Gesprächen mit einem großen New Yorker Verlag bezüglich der US-Veröffentlichung von San Esprit Bestseller „amazinGRACE“ und einem Ausweiten Annette Müllers Engagement im Filmgeschäft, gibt der Filmemacher Werner Dück nun bekannt, dass die dokumentarische Begleitung des Healing Camp Indias 2018 aktuell als Kinofilm produziert wird. Eigens dazu hat sich der Münchner ein Team zur Unterstützung geholt, das nun mit Hochdruck an der Fertigstellung arbeitet. Eine erste Version soll zu den Heilertagen erscheinen. Für die finale Kinoversion müssen sich die gespannten Zuschauer noch einige Zeit gedulden. Treibende Kraft hinter dem Großprojekt ist Visionärin Annette Müller, die als aktive Philanthropin das Healing Camp ins Leben gerufen hat.

Alles beginnt ganz klein

 

„Ich weiß noch genau wie das alles angefangen hat“, so Werner Dück, „Neti hat mich gefragt, ob ich Lust habe ihre Indienreise mit der Kamera zu begleiten. Auf meine Frage was für einen Film sie machen möchte, entgegnete sie mir nur – einfach eine Doku für die Schule. Einige Monate nach dem Camp kam Neti dann mit der Idee, dass die ursprünglich kleine Dokumentation nun Richtung Kinofilm gehen soll, der auch auf einem Filmfestival gezeigt werden soll. Das ist jetzt geplant und ich habe deshalb das Team für die Umsetzung aufgerüstet. Wir haben jetzt auch einen Musiker engagiert, der einen Soundtrack für den Film komponieren wird.“

 

Wieviel Arbeit in einem solchen Projekt steckt wird schnell klar, wenn man sich ansieht, wer alles mitwirkt: Vor Ort gedreht haben Werner Dück mit Unterstützung seiner Partnerin Isabella Hayder und US-Schauspielerin und Kamerafrau Anya Gwenn Wunderlich. Dabei lag die Verantwortung in Indien bei dem Filmemacher  aus München, der auch die Konzeption des Filmmaterials übernahm und das Team anführt, das für den Schnitt zuständig ist. Die verantwortliche Leitung des Projekts liegt bei Werner Dück, Produzentin Annette Müller und wird von Hollywood Regisseur Emmanuel Itier unterstützt.

Wir kamen als Gebende und gingen als Beschenkte

 


Und wie kommt die Produktion voran? „Jetzt komme ich so langsam in die Puschen, so dass ich inzwischen Land sehe. Das Projekt ist sehr umfangreich und es ist sehr gut jetzt noch zusätzliche Unterstützung zu haben. Es liegt noch viel Arbeit vor uns, aber ich denke eine erste vorzeigbare Version wird es zu den Heilertagen geben.“

 

Was uns erwartet: „Der Film beginnt chronologisch, es gibt viele Interviews mit den Heilern und es steht die Erfahrung und die Veränderung durch die Erfahrung im Vordergrund. Da ist beispielsweise der ein oder andere der am Anfang noch nicht genau wusste warum er mitgekommen ist und am Ende dann hellauf begeistert war. Es war sehr spannend zu sehen, wie sich diese Veränderungen bei den Heilern eingestellt haben. Darauf, und auf San Esprit mitsamt der Heilmethode amazinGRACE liegt der Fokus der Dokumentation. Wir kamen als Gebende und gingen als Beschenkte – das ist die Message.“

 

Dabei machte auch der Filmemacher selbst einige bewusstseinserweiternde Erfahrungen. Darüber, und über seine Arbeit vor Ort in Pondicherry während des Healing Camps spricht er im zweiten Teil des Interviews.