9. März 2018 Keine Kommentare San Esprit

Nach dem Healing Camp India 2018: Interview mit Angie Höhne

Die Sensation ist gelungen: Das Healing Camp India 2018 der Heiler ohne Grenzen, einer karitativen Initiative von San Esprit, war ein voller Erfolg. Im Interview gewährt Mitorganisatorin Angie Höhne Einblicke in den Ablauf des spektakulären Vorhabens.

„Über ein Jahr Vorbereitung und jetzt ist alles vorbei. Das ist wirklich schade, denn die Organisation hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich werde das vermissen“, resümiert Höhne. Die junge Frau koordinierte die Reise der 33 Heilerinnen und Heiler samt Entourage – und blüht dabei völlig auf. Und so ist der reibungslose Ablauf dieses Wahnsinnsprojektes  Hier geht es zum Artikel über die Studie  , wie San Esprit Gründerin und Deutschlands erfolgreichste Botschafterin für das energetische Heilen, Annette Müller, das Vorhaben zurecht betitelt, auch ein Verdienst des Engagements der jungen Frau.

Ein Kindheitstraum wird wahr

Mit der Reise nach Indien erfüllt sich Höhne einen lang gehegten Kindheitstraum: „Ich hatte seit ich 14 Jahre alt war diesen Traum von einer Indienreise und einem Aufenthalt im Ashram. Ich war mir schon damals sicher, dass das ein fester Bestandteil in meinem Lebensplan ist und mein Leben auch verändern wird. Bisher war ich noch nicht an dem Punkt das zu realisieren, aber jetzt bin ich bereit und kann kaum in Worte fassen, wie sehr ich mich darauf freue“, schwärmte die Münchnerin noch kurz vor dem Camp. Und wie sind ihre Eindrücke nach der Reise?

„Also meine Ankunft war relativ normal, ich habe das alles erst einmal auf mich wirken lassen und mich dann auch sehr schnell sehr wohl gefühlt. Das Camp war natürlich erwartungsgemäß super spannend. Es war ein Erlebnis auf so vielen Ebenen – zum einen für das Herz, bei all der Dankbarkeit und den leuchtenden Augen der Esperenten nachdem es ihnen besser ging. Und natürlich auch für den Kopf, die Studie zur Wirksamkeit von amazinGRACE hat die Heilerfolge genauestens nach wissenschaftlichen Standards dokumentiert. Das sind jetzt empirische Fakten, die zeigen, dass unsere Heilarbeit wirksam ist. Und natürlich auch zwischenmenschlich, die vielen tollen Begegnungen. Das Camp hat mich wirklich auf allen Ebenen erfüllt, Tag für Tag“, erinnert sich Höhne zurück. Dabei betont die studierte Lehrerin auch den Anspruch der Studie. Das Einhalten der notwendigen Standards sei herausfordernd gewesen und erforderte die volle Konzentration aller Beteiligten.

 

 

Natürlich ging die junge Frau in Indien auch weniger herausfordernden Aktivitäten nach: „Wir waren selbstverständlich auch Shoppen. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Glücklicherweise hat uns Bina, die Theaterleiterin des Ashrams, unterstützt. Das war sehr praktisch in dem fremden Land. Am Ende habe ich mir dann einen Sari und zwei Punjabis gekauft.“ Die möchte Höhne dann bei nächster Gelegenheit wieder tragen. Während dem zweiten Teil der Indienreise, dem Aufenthalt in Ganeshpuri, hat Höhne – wenig überraschend – ihre Liebe zur Meditation und der Einkehr entdeckt. Deshalb bewirbt sich die Münchnerin für einen Aufenthalt einem Ashram. Indien hat einen festen Platz in dem Herzen der Lehrerin gewonnen: „Ich habe erst lange nach meiner Ankunft in München realisiert, dass Indien jetzt vorbei ist. Es hat bestimmt zehn Tage gedauert um das zu begreifen. Indien hat mir persönlich so viel gebracht, das ist schwer in Worte zu fassen. Meine Schüler und auch meine Kollegen wollen alles über die Reise wissen und hören gebannt zu. Ich will auf jeden Fall zurück nach Indien, in absehbarer Zeit. Vielleicht klappt das schon dieses Jahr im Dezember. Ich war offensichtlich so euphorisch, dass mich ein Kollege gefragt hat, ob ich hinziehen würde, nach Indien. Nach kurzem überlegen war mir klar: Ja, das könnte ich mir gut vorstellen.“

So schön sieht Frau in einem Sari aus