21. November 2018 1 Kommentar San Esprit

Nach den Heilertagen 2018: Interview mit Fotograf Lars Gläser

Für Fotograf Lars Gläser sind die Heilertage auf den ersten Blick ein Job wie jeder andere. Die Geschehnisse in Szene setzen und ablichten. Das hat der 34-jährige Münchner bereits hundertfach – doch es ist sein erstes Mal auf dem beliebten Festival von Annette Müller. Im Interview spricht er von überraschende Begegnungen und berichtet von seiner ganz persönlichen Heilerfahrung. Eines vorweg: Es war am Ende doch kein Job wie jeder andere.

 Als Lars Gläser Annette Müllers persönliche Referentin Angie Höhne während eines Auftrags auf einer Hochzeit kennenlernt, ahnt er noch nicht welche Folgen diese Begegnung haben wird. „Ich habe ihn damals gefragt, ob er auch andere Events fotografiert“, berichtet die aufgeweckte Münchnerin. „Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nie irgendetwas mit energetischem Heilen zu tun. Auch die Szene als ganze war mir völlig neu, es war quasi ein Sprung ins kalte Wasser. Ich wusste nicht was auf mich zukommt, doch ich war neugierig darauf, was mich wohl erwarten wird“, erinnert sich Lars Gläser zurück.

Ankunft in der Villa San Esprit

Wenige Stunden vor dem Schüler- und Absolvententreffen reist der Fotograf an und bekommt direkt eine Führung über das Gelände: „Ich war zuvor noch nie in der Region hier und dementsprechend auch noch nicht an der École, aber als ich das Haus betreten habe, war das großartig. Ich habe mich direkt sehr wohl gefühlt, als wäre ich angekommen. Angie hat mir dann das ganze Grundstück gezeigt und mir gefällt es hier einfach, es hat mich völlig in seinen Bann gezogen. Mein Lieblingsort ist der Wintergarten mit seinen vielen Pflanzen. Auch wenn ich kein Blumentyp bin, aber hier ist es unglaublich gemütlich. Einfach einmalig, es hat ein tolles Flair überall hier. Das in Kombination mit der Herzlichkeit der Menschen macht die Veranstaltung zu etwas ganz Besonderem, es ist atemberaubend.“

Meine Heilung

So beginnt Lars Gläsers Arbeit auf DO UT DES während des Heilertage Wochenendes gut gelaunt und positiv gestimmt. Um sich das hin und her pendeln zu ersparen, nächtigt der Münchner in der Villa auf dem Festivalgelände. Dann folgt der Wendepunkt: „Ich leide schon lange an einer schweren Migräne. In der Nacht auf Sonntag bin ich dann mit einer starken Migräneattacke aufgewacht. Ich hatte unaussprechliche Schmerzen. Aber wie sich gezeigt hat, bin ich hier genau am richtigen Ort“, berichtet der Fotograf. Als Thomas Krack von den gesundheitlichen Problemen des 34-Jährigen erfährt, setzt er sofort alle Hebel in Bewegung um eine amazinGRACE Heilsitzung für den Leidenden zu organisieren.

„Ich wusste nicht so recht was ich mich erwartet. Als ich dann auf der Liege lag, war alles total verrückt. Ich habe die Veränderung förmlich gespürt, einfach der Wahnsinn. Nach 45 Minuten bei zwei Heilerinnen habe ich mich wie neugeboren gefühlt. Ich war mir erst nicht sicher, ob ich überhaupt etwas spüren werde und dann das – ich habe um so mehr gespürt. In der Nacht dachte ich noch zu sterben wäre die bessere Option und nach der Heilsitzung sah die Welt ganz anders aus, so energiegeladen wollte ich am liebsten direkt ins Fitnessstudio. Einfach unglaublich. amazinGRACE wirkt! Ich weiß nicht ob das nun übernatürlich ist oder eben das genaue Gegenteil – total natürlich. In jedem Fall hat es mir sehr geholfen und ich bin den Damen sehr dankbar“, schwärmt der Fotograf.

Ein Festival völlig anders als gedacht

Gruppenbild Heilertage – Fotograf: Lars

Und der abschließende Eindruck? „Es waren so viele super interessante Menschen dort auf den Heilertagen. Ich hatte mir das Publikum komplett anders vorgestellt. Mehr so mit grünen Kitteln mit Blumen drauf. Irgendwie hatte ich das Bild von einer Gruppe Hippies im Kopf, doch das war überhaupt nicht der Fall. Vom Rechtsanwalt bis zum Steuerberater, vom Schulmediziner bis zum Handwerker habe ich dort wirklich die verschiedensten Menschen kennengelernt. Das hat mich extrem überrascht. Ich dachte an esoterische Leute die auf einer ganz anderen Ebene schwingen, doch so kann man sich irren. Mein abschließender Eindruck also? Ein Festival völlig anders als gedacht und einfach großartig! Ich würde mich freuen, nächstes Jahr wieder hier sein zu dürfen.“