12. Juni 2019 2 Kommentare San Esprit

Absolvent Dr. Georg Hampe über die Heiler Ausbildung Teil 2:
„Ich war zu Tränen gerührt“

 

Die École San Esprit ist Deutschlands führende Heiler Schule und kann sich auch mit dem internationalen Wettbewerb messen. Das schätzen inzwischen mehr als 1000 Absolventen. So verwundert es kaum, dass die École San Esprit auch Manager, Journalisten, Banker, Steuerberater, Ärzte, Ingenieure und viele weitere Berufsgruppen anzieht, die man vielleicht nur auf den zweiten Blick mit dem Geistigen Heilen assoziiert. Auch das macht das Besondere bei San Esprit aus – die Menschen. Für San Esprit Gründerin Annette Müller sind sie das Beste, das Dir im Leben begegnen wird. Einen weiteren besonderen Menschen haben wir für den aktuellen Newsletter interviewt: Jurist Dr. Georg Hampe spricht über die seinen Weg zum Geistigen Heilen, die Ausbildung an der École und den damit verbundenen Lebenswandel.

Nach Schnupperkurs und bewusstseinserweiternden SKYourself Workshop war es dann endlich soweit: Die ersehnte Ausbildung konnte dann im November endlich beginnen. „Ich hatte zuvor das Buch von Annette Bokpe gelesen (Bitte Amazon Link einfügen) und war begeistert, außerdem denke ich, dass sich viele ebenso wie ich hier wiederfinden. Die erste Einweihung war dann einfach nur unglaublich und hat mich zu Tränen gerührt. Neti Müller sagte dann zu mir „du bist jetzt jeden Tag in der Lage zu heilen“ – das war ein ergreifender Moment.“

Wie ging die Ausbildung dann weiter? „Man kann die ganze Zeit über kaum erwarten Neues zu lernen, da das Gelernte einen so beeindruckt. Ich habe mich ständig gefragt: Was kommt als nächstes? Innerhalb der Familie und auch mit Bekannten hatte ich dann früh die ersten kleinen Heilerfolge. Es ist sehr schwer zu fassen, was man zu bewirken in der Lage ist. Tinnitus – weg. Kopfschmerzen – weg. Eine Frau die fünf Monate lang jeden Tag Nasenbluten hatte – einfach weg. Auch in meinem Arbeitsumfeld habe ich dann gemerkt, wie sich die Prioritäten verschieben. Dinge die mich früher wahnsinnig gemacht haben, werfen mich inzwischen nicht mehr aus der Bahn. Auch sonst hat sich vieles getan, denn es ändert sich durch die Ausbildung einfach alles, die eigenen Verhaltensweisen und dadurch auch das persönliche Umfeld. Wenn viele das machen ergibt das eine positive Flächenwirkung. Gerade in der Arbeit sehe ich hier großes Potenzial. Ich frage mich deshalb natürlich, wie sich das in unsere moderne Arbeitswelt implementieren lässt, in der Rückenschmerzen und Burnout ein großes Thema sind. Aber wie transportiert man so etwas in ein System? Wie bringt man sein Umfeld in Balance? Im Konfliktfall empfehle ich definitiv SKYourself Seminare. Dann würde sich viel ändern.“

Von ganzem Herzen Heiler

Jetzt, zum Ende der Ausbildung – wie hast du die Zeit erlebt? „Ich wollte das ja unbedingt machen. Da war dieser riesige Drang Heilung zu erfahren und auch als Heiler tätig sein zu können. Es war eine starke Entwicklung, wir bekommen in der Ausbildung viel Handwerkszeug mit auf den Weg. Aber es geht auch darum, seine Intuition zu finden. Einfach machen. Dann legt man die Hände auf und lässt es fließen, denn du bist in der Kraft und es geht um den guten Gedanken der Heilung. Das alles habe ich einfach auf mich zukommen lassen. Heilen zu lernen war dabei die einzige Zielsetzung. Allerdings hat die Ausbildung auch etwas Negatives, denn seit dem vierten Seminar haben alle Angst davor, dass es bald vorbei ist.“

Wie ist das so, Heilerfolge selbst herbeizuführen? „Am Anfang ist das schon komisch, denn es kommt so unmittelbar. Ich weiß noch überhaupt nicht, wie ich damit umgehen soll. Natürlich ist da am Anfang auch eine gewisse Unsicherheit. Hilfreich waren da die Heilertage. Als Schüler habe ich dort natürlich mitgeholfen um Erfahrung zu sammeln und habe dabei viel positive Rückmeldung bekommen. Das hat mir viel gegeben, denn Feedback ist sehr wichtig. Ansonsten habe ich viel in der Familie und außerhalb geheilt und konnte bisher einige auch größere Heilerfolge erzielen. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir ein älterer Herr, dessen Tinnitus ich mit amazinGRACE nach 25 Jahren heilen konnte. Der Moment als das Piepsen weg war – einfach unglaublich. Er konnte das selbst nicht fassen, ihm kamen die Tränen und er hat mich umarmt. Das hat mir gereicht um zu wissen, dass es funktioniert.“

Welche Rolle spielt das Geistige Heilen aktuell in deinem Leben? „Eine sehr große! Es vergeht kein Tag ohne Geistiges Heilen. Ich habe in meinem Büro sogar ein Heiler Zeichen hin geklebt. Die Herausforderung dabei ist immer wieder die Anbindung an die Kraft zu finden und sich dabei bewusst machen, was man einbringen kann. Ich benutze SKYourself während Meetings um mich in den SKY Modus zu versetzen, wenn ich die zehn Minuten Fußweg zur Kantine Laufe, nutze ich die Zeit für eine Fernheilung. Gleiches gilt für den morgigen Spaziergang mit meinem Hund. Ich versuche die Zeit, die mir zur Verfügung steht, bestmöglich zu nutzen.“

Und in der Zukunft? „Ich werde versuchen Heilung und die besondere Geisteshaltung von innen heraus in meine Firma zu implementieren. Vielleicht spricht es sich ja herum und jemand kommt auf die Idee das anzubieten. Bei uns gibt es bereits Chi Gong Kurse und Gesundheitstage, vielleicht gibt es künftig auch die Möglichkeit für SKYourself und amazinGRACE. Irgendwo, irgendwann kommt das dank einer Gelegenheit eventuell ja zustande – und dann stehe ich dafür bereit. Es würde mich freuen, wenn die Verbreitung dieser Heilmethoden fortschreitet und ich eine Brücke spannen könnte zu der Belegschaft bei Airbus. Hier machen viele bereits Yoga und besagtes Chi Gong – von da ist es nicht mehr so weit.“