27. November 2018 3 Kommentare San Esprit

Fragen und Antworten zur Heilmethode SKYourself

Kinofilme, weit angereiste Referenten, spannende Vorträge, einzigartige Begegnungen und Einblicke über den Tellerrand hinaus – das waren die Heilertage 2018. Im Fokus steht dabei auch die Heilmethode SKYourself. Neben den Fachvorträgen zu SKYourself stand interessierten Besuchern in diesem Jahr wieder die SKYourself Lounge offen, um sich über die sensationelle Methode von Annette Müller zu informieren. Die Leitung der Lounge übernahm in diesem Jahr die Ingenieurin und SKYourself-Lehrerin Helga Weyer. Im Interview gibt sie Einblicke in ihre Lieblings-Heilmethode.

Die zu den Heilertagen geöffnete SKYourself Lounge ist ein Forum des Austauschs. Hier werden Fragen beantwortet, Schnuppersitzungen angeboten und über Seminarorte und Dozenten informiert: „Jeder, der vertiefendes Interesse hat, kann sich hier bei uns schlau machen und SKY gleich selbst ausprobieren. Das ist sehr wichtig, weil man sich erst einmal nichts darunter vorstellen kann. Du musst es selbst erfahren, um es zu verstehen. Genau das haben wir das ganze Wochenende über angeboten. Das war Heilertage-Feeling pur“, berichtet Helga Weyer.

Wie hat die Ingenieurin, die seit Jahren Mitglied des Verwaltungsteams bei San Esprit ist, das Wochenende erlebt? „Das war ganz toll. SKYourself ist eine großartige Sache und wenn man das den ganzen Tag macht, ist man selbst irgendwann high. Ich war wie auf Wolken. Wenn ich mit SKYourself arbeite, löst sich auch bei mir selbst vieles auf und unangenehme Emotionen verschwinden. Das macht verständlicherweise sehr viel Spaß, so viel kann ich nach fünf Jahren mit Sicherheit sagen.“

Was genau bewirkt SKY?

„Ich unterscheide gerne zwischen Emotionen und emotionale Blockaden. Emotionen als solche sind wichtig: sie formen unsere Persönlichkeit. Was wir mit SKYourself auflösen können sind blockierende Emotionen, also Ballast ungelöster Konflikte und Situationen, wie beispielsweise Traumata. Diese prägen uns und wir können sie in Teilen nicht von alleine loswerden. Wird man als Kind von einem Hund gebissen, wird einen die Angst vor den besten Freunden des Menschen ein Leben lang begleiten. Das gilt sowohl für solche „banalen“ Vorkommnisse, als auch für tiefergreifende schlechte Erfahrungen – von der Gewalterfahrung bis zum schweren Unfall, eben all das Traumatische, was im Alltag immer wieder getriggert wird. Das geschieht oftmals unbewusst und wir bemerken das selbst überhaupt nicht – trotzdem werden wir davon beeinflusst. Wenn diese getriggerten alten Emotionen durch SKYourself aufgelöst werden können, kommt ein ganz neues Potential für Erfolg und Glück zum Vorschein, das vorher nicht erreichbar war“, erklärt die überzeugte SKYourself-Lehrerin.

Natürlich hat Helga Weyer auch gleich ein Beispiel parat: „Am Heilertage Wochenende kam eine Frau zu mir, die ihren Sohn zu einem meiner SKYourself Seminare geschickt hatte, weil es gewisse Probleme gab. Er war antriebslos, unmotiviert etwas anzupacken,  und hatte gleichzeitig Existenzängste. Rundum ein junger Mann, der nicht richtig in die Puschen kommt. Sein großer Wunsch war, auf Reisen zu gehen. Aber er hatte nicht den Mut dazu. Zu meiner großen Freude hat sie mir berichtet, dass sich ihr Sohn seit dem Seminar grundlegend verändert hat. Er ist jetzt im Ausland, reist, arbeitet und hat sein Leben endlich selbst in die Hand genommen. Mit den Frauen klappt es jetzt auch bei ihm. Solche Erfolgsgeschichten freuen einen natürlich und motivieren, die Arbeit fortzuführen.“

Wer Helga Weyer bei der Heilarbeit erlebt, sieht eine hochkonzentrierte Frau, völlig in ihrem Element: „Ich bin dann voll fokusiert in meiner SKY-Sphäre. Wir haben an diesem Wochenende wieder viele Konflikte mit der Familie, dem Partner und der Arbeit aufgearbeitet und konnten die Esperenten wieder höchst positiv zurück in den Alltag schicken.“

Was bedeutet SKYourself für Dich persönlich?

„SKYourself hat mein Leben enorm bereichert. Ich denke mein Lebensweg ist sehr davon beeinflusst. Ich möchte nicht mehr ohne SKY, das kann ich mir einfach nicht mehr vorstellen. Inzwischen kann ich mich auf viel mehr Situationen einlassen als früher, weil ich weiß, dass ich mit den damit verbundenen Emotionen souverän umgehen kann. Früher hatte ich vor vielen Dingen Angst und habe es dann einfach gelassen. Jetzt lebe ich ein neues aufgeschlosseneres Leben. Es ist ein großer Unterschied für mein Selbstbewusstsein und mein Lebensgefühl. Kurzum: Ich bin glücklich!