16 Mai 2 Kommentare San Esprit Annette Müller, Corona Chronicles

Corona Chronicles – 8

Selbstbestimmte Gesundheit

Patientenschwund! Inmitten einer Pandemie? Nicht nur in Deutschland. Die Angst vor der Ansteckung ist auch nach 2 Monaten und einer Woche Ausgangssperren und Rückgang der Verbreitung des Virus ungebrochen. Die Zahlen der Neuinfektionen und Sterbefälle variieren, je nach Statistik. Dieser Blick in die Glaskugel verunsichert weiterhin die Menschen. Doch Kinder gehen wieder in die Schule, aber mit Maske und strengen Abstandsregeln. Auf dem Pausenhof werden Stehplätze markiert und zugeteilt. Die Kinder sind traumatisiert und stehen unter Schock. Eltern sind verzweifelt.

Restaurants dürfen unter strengen Abstands- und Hygiene-regeln öffnen.  Viele Lokale schließen wegen diesen Umständen für immer. Manche Wirte und deren Familien beantragen Hartz 4.  Der weltweite Kollateralschaden der Maßnahmen wird sichtbar. Die Hungersnot in den dritten Welt Ländern hat sich verzigfacht. Es wird mit Milliarden Hungernden und Verhungerten gerechnet, ganz direkt im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch der Infrastruktur durch die Maßnahmen in der sogenannten zivilisierten Welt. Die Zahlen der Toten, die durch die unterlassenen ärztliche Eingriffe entstanden sind, übertreffen überall, auch in Deutschland die Zahlen der Menschen die im Zusammenhang mit Covid 19 gestorben sind. Viele sind nicht zum Arzt gegangen, aus Furcht sich anzustecken, oder es wurde Ihnen eine Untersuchung, oder auch die Aufnahme ins Krankenhaus verweigert, weil die Betten den Corona Infizierten vorbehalten sind. Noch immer stehen die Intensivbetten in den meisten Krankenhäusern leer.

Unser aller Leben, unser aller Alltag – weltweit – ist seit Wochen beherrscht von dem Thema Gesundheit. Niemand in der Welt der Menschen ist nicht davon betroffen. Es betrifft das Baby und den Senior, es betrifft das Ungeborene und auch den Sterbenden und den Gestorbenen. Das Baby leidet unter der Angst der Eltern, der Senior unter seiner „Schutzisolation“, das Ungeborene weil die Mütter mit einer Atemmaske entbinden müssen, der Sterbende muss allein hinübergehen und der Tote, weil er nicht von seiner Familie wie sonst üblich feierlich zu Grabe getragen werden darf.

Spätestens jetzt müsste eigentlich allen bewusst sein, dass Gesundheit das höchst Gut ist und dass es ohne Gesundheit keine Freiheit gibt. Wohl denjenigen, die sich einer so guten Gesundheit erfreuen können, dass sie keine Panik vor Ansteckung haben und dieser Massenhysterie keine Folge leisten.

Wer kritisch hinterfragt, dem müsste auch auffallen, dass von den Menschen, die bestimmen wie wir zu leben haben, keinerlei Förderung der Gesundheit in Sicht ist. Kein Wort fällt über eine mögliche gesunde Lebensweise mit ausreichender Bewegung, Stressreduzierung, guter Ernährung mit unbelasteten Lebensmitteln und eine generelle Stärkung des Immunsystems. Kein Wort über eine mögliche ins Rampenlichtrückung des eigenen gesunden Seins als Fundament für eine gesunde, wohlwollende und gut funktionierende Gesellschaft.

Gesunder Egoismus – was ist das und ist es das, woran es uns mangelt? Die Weisen und Lebenslehrer mahnen uns und leiten uns dazu an UNS SELBST ZU LIEBEN! Wow, so viel Egoismus, oder? Sich selbst an die erste Stelle zu rücken ist absolut unerwünscht in unserem System. Die Weisen meinen damit aber nicht, dass wir nun alle die Ellenbogen noch weiter ausfahren sollen nach dem Motto wir zuerst und nach uns die Sintflut. Das ist ja das, was wir im Moment erleiden. Wir haben das Problem, dass wir kein Beispiel haben für ein gutes Leben und einsam mit der Frage kämpfen, was uns ein gemeinsames sowie individuelles, gutes Leben verschaffen könnte.

Wenn wir uns die richtigen Fragen stellen, dann erhalten wir auch die entsprechenden Antworten. Allein, wenn wir schon diesen Frage-Vorgang genau betrachten, was wir da tun, bringt uns auf die richtige Spur. WIR – also ich – f r a g e  – WEN? = MICH! „Wir fragen uns!“ Wir fragen keinen Freund, keine Tante, keinen Onkel, keinen Kollegen, keinen Guru, Lehrer oder Journalist oder sonst wen. Sondern: „Wir fragen uns selbst!“  Allein das zeigt uns schon auf, wer das Sagen hat und wer unser Vertrauen genießt und wer letztlich die höchste Instanz ist. Wir nehmen die Verbindung zu unserem eigenen Herzen auf, wir fragen unsere eigene innere Weisheit. Wir fachen diese an, in dem wir uns Fragen stellen. Wir fragen uns entweder mit formulierten Worten oder auch nur mit einem Gefühl.

Nehmen wir die aktuelle Situation. Wir bekommen die Nachricht, dass ein ansteckendes Virus unterwegs ist und es besteht die Gefahr, dass ganz viele Menschen daran sterben werden. Es werden Maßnahmen getroffen, die uns und den Planeten schützen sollen. Soweit so gut. Dann aber erfahren wir, dass die Maßnahmen, die zur Heilung dienen sollen, tödlicher und schädlicher sind, als die Auswirkungen des Virus und dann passt nichts mehr zusammen. Wir beginnen mißtrauisch zu stellen. Wenn wir im Außen die Antworten suchen, werden wir abertausend verschiedene Antworten finden, aber sind wir mit diesen Antworten zufrieden oder sind wir verwirrt? Wir spüren in unserem Inneren, dass der Schein und die Wirklichkeit nicht zusammen passen und wir stellen dann uns diese Fragen. Wir wenden uns an denjenigen der die Wahrheit kennt. Wir fragen uns! So großartig sind wir, dass wir letzten Endes das Maß der Dinge sind. Und je nach dem wir klar oder verwirrt unser eigener Geist ist, das ist eine Frage der Reife, bekommen wir klare oder unklare Antworten aus uns selbst heraus. Wir ziehen unsere eigenen Schlüsse. Das ist gesund!

Sich auf sich selbst zu beziehen, sich treu zu sein und zu bleiben. Nein sagen zu können und ein klares ja sagen zu können oder auch zu dem „ich Weiß es nicht „ stehen zu können, das ist gesund. Sich zu verbiegen bringt Krankheit und Leid, welches man dann der Welt zu bieten hat.

Ich kann nur das geben was ich habe, was ich habe trage ich in mir. Gebe ich Glück oder gebe ich Leid? Was passiert mit dem Menschen, der auf mich trifft? Hat der hinterher eine gebrochene Nase oder ein leeres Portemonnaie? Oder geht derjenige glücklich von dannen und fühlt ein Lächeln in seinem Herzen, wenn er an mich denkt? Ziehe ich eine Blutspur hinter mir her wo ich auftauche oder wachsen dort Blumen am Weg?

Was ist gesund und wie werde ich gesund?

So wie ich meine Fragen an mich selbst stelle und ich die für mich richtige Antwort in mir selbst finde, so finde ich in mir auch die Antwort auf die Frage nach meiner eigenen Gesundheit.

Vieles erscheint so schwierig und höchst problematisch, insbesondere wenn es um Gesundheit geht. Aber Gesundheit ist ganz EINFACH! Krankheit ist kompliziert. Wahnsinnig kompliziert und problematisch. Krankheit hat die ganze Welt befallen, die Werte, die Politik, die Wirtschaft, die Menschen die wiederum die Tiere und die Natur krankmachen.
Wo ist der Schlüssel = in den Gedanken. Im sogenannten unreinen Geist – zuerst ist der Geist krank. Unsere Welt befindet sich im Zustand der Geisteskrankheit. Das was wir im Moment erleben ist der Spiegel und die Manifestation der aktuellen Krankheit des kollektiven Geistes, des Programms der Bedingungen und Voraussetzungen und der illusionären Ziele. Der reine, klare Geist im ZEN zum Beispiel ist frei von allen Einschränkungen, Ängsten, Sorgen, Befürchtungen, Wünschen und Begierden.

Um diese Wahrheit zu erkennen, dass die Gesundheit eines Menschen in seiner Kraft und in seiner Hand liegt, muss er erst einmal sich der Natur seines eigenen Wesens bewusst werden, er muss diese erkennen und verstehen. Er muss verstehen, dass sein Gesundheitszustand die Verkörperung seines eigenen Glaubens und seiner eigenen Überzeugung ist und auf seinen persönlichen Entscheidungen fußt. Die äußeren Umstände haben so gut wie nie die „Schuld“ an mangelnder Gesundheit. Man kann versuchen die Schuld auf äußeren Umstände zu schieben, man kann versuchen andere Menschen dafür verantwortlich zu machen, für den jetzigen Ist-Zustand. Doch wer wirklich ehrlich in sich geht, – auch hier wieder Fragen an sich selbst richtet – wird meistens feststellen, dass man sich in die Hände eines Schicksals begeben hatte, welches man durch eine andere Entscheidung hätte vermeiden können. Es ist sehr schwierig sich Strömungen und Einflüssen zu widersetzen. Zur Selbstbestimmung müssen wir aber finden, wenn wir tatsächlich etwas verändern möchten. Zur Eigenverantwortung müssen wir übergehen, wenn wir entweder unsere Gesundheit erhalten oder wiedergewinnen möchten.

Das was jetzt im Außen geschieht, wird uns die Antworten nicht geben könne. Die Antwort von heute ist morgen nichts mehr wert. Je mehr wir den äußeren Antworten Gewicht geben um so mehr werden wir verwirrt, werden enttäuscht werden und wir werden uns irren. Die Erkenntnis ist ein Prozess der sich in uns vollzieht. Oft ist es gut sich heraus zu nehmen aus der Beeinflussung von Außen um stimmige Entscheidungen für die eigenen Gesundheit treffen zu können. Es ist erstaunlich wie sehr wir Meinungen und Überzeugungen von anderen annehmen. Insbesondere im Moment wartet die Hälfte der Weltbevölkerung auf die Impfung. Die Hälfte der Weltbevölkerung ist sich nicht darüber im klaren, dass so etwas wie Gesundheit überhaupt existiert. Sie weiß nicht, dass der Mensch ein Immunsystem hat, welches Viren und Bakterien in Schach hält. Sie glauben, dass Desinfektionsmittel vor Infektionen bewahren und dass Isolation hilft, gesund zu bleiben. Was für ein fataler Irrtum.

Wir sollten uns in der Fähigkeit üben, so wenig wie möglich von anderen beeinflusst zu werden. Wir können fast nie abschätzen wie sehr uns die Meinungen und Gedanken anderer runter ziehen. Es ist ein schwieriges Unterfangen den anderen mit Respekt zu begegnen und sie dennoch in ihre Schranken zu weisen. Doch ein sich selbst treu bleibendes Nein zu schlechtem Einfluss kann Leben retten.

Mein Handgelenk musste vor ein paar Jahren operiert werden weil ich es gebrochen hatte. Bei der Aufnahme fragte mich der Anästhesist welche Medikamente ich regelmäßig nehmen würde. Ich antwortete wahrheitsgemäß „Keine!“ Und er sah mich total überrascht an und fragte mich nochmal:“wie, gar keine Medikamente?“ Er fragte mich ob ich eine Krankheit hätte und die Medikamente einfach nicht nehmen würde: Ich antwortete wieder, wahrheitsgemäß, dass ich keine Krankheit hätte. Er sagte dann zu mir, dass ich die erste Person sei, der er begegnet, die keine Krankheit hätte und die keine Medikament nehmen würde und er gratulierte mir zu meiner guten Gesundheit.

Ich finde, gute Gesundheit sollte die Norm sein und nicht die Ausnahme.