25. April 2019 1 Kommentar San Esprit

Heiler ohne Grenzen Film feiert Kinopremiere

Anfang 2018 reisten 33 wagemutige Heiler nach Pondicherry in Indien. Ihre Mission war die Durchführung eines Healing Camps. Im Zuge dessen wurden mehr als 300 Menschen geheilt und tausende inspiriert. Es ist eine Geschichte, die nicht nur vor Ort für Aufsehen sorgte und bald im Kino zu bestaunen ist: Nach der Uraufführung auf den Heilertagen im vergangenen Jahr folgt nun am 17. Mai die offizielle Kinopremiere auf dem Filmfestival in Cannes, gefolgt von der deutschen Kinopremiere am 23. Mai in München.

Es war die Sensation im vergangenen Jahr: Am 2. Januar reiste eine internationale Gruppe aus Heilern die allesamt an der École San Esprit in den Heilmethoden amazinGRACE® und SKYourself® ausgebildet wurden von verschiedenen Kontinenten aus nach Pondicherry in Indien. Nach dem Vorbild der gemeinnützigen Initiative Ärzte ohne Grenzen waren sie gekommen, um zu helfen. In nur sechs Tagen kümmerten sich die 33 Heiler um mehr als 300 Menschen und sicherten sich so einen ewigen Platz in den Herzen der Esperenten*. Fachlich begleitet wurde das Vorhaben von einer deutschen Ärztin und Wirbelsäulenexperten, die während des Camps eine medizinische Studie zur Wirksamkeit der Heilmethode amazinGRACE® durchführte.

Das Healing Camp war nicht zuletzt für alle Mitgereisten eine lebensverändernde Erfahrung. Nicht nur die gewaltigen Impressionen des fernen Indiens waren dabei maßgeblich – sondern auch die unfassbaren Erfolge gepaart mit der grenzenlosen Dankbarkeit der Esperenten*. So verging kein Tag ohne Tränen der Freude – sowohl bei den Heilern als auch bei den Esperenten*. Die Heiler kamen, um zu geben – auf eigene Kosten – und gingen als Beschenkte.

Immer mit dabei waren der Journalist Maximilian Medlitsch, der die Reise dokumentarisch in Form eines Reisetagebuches begleitete sowie ein Kamerateam um Filmer Werner Dück. So wurde der Dokumentarfilm in Zusammenarbeit mit Hollywood Regisseur Emmanuel Itier und San Esprit Gründerin Annette Müller produziert. „Eine Reise ins Glück – Heilen als Berufung“ ist nun der finale Titel des bildgewaltigen Werkes. Bereits die Uraufführung auf den Jubiläums-Heilertagen 2018 war ein Spektakel. Schon während der Vorführung wurde geklatscht, geweint und gelacht. Es ist ein sehr emotionaler Film, der die Zuschauer mit auf eine spannende Reise nimmt. Und dieser Film feiert am 17. Mai Kinopremiere auf dem internationalen Filmfestival in Cannes, gefolgt von der deutschen Kinopremiere am 23. Mai im Rio Filmpalast in München.

Karten zu verlosen

Im Zuge der deutschen Kinopremiere werden  über den Newsletter der ÉCOLE SAN ESPRIT 5 x 2 Tickets verlost. Die Anmeldung zum Newsletter kann unter  www.san-esprit.de vorgenommen werden. Beginn der Premiere ist um 18 Uhr im Rio Filmpalast in der Rosenheimer Straße 46 in 81669 München.

Mit vor Ort dabei ist die San Esprit Gründerin, Healing Camp Organisatorin und Produzentin des Films Annette Müller, Regisseur Werner Dück sowie einige der Darsteller – pardon, der Heiler. Im Anschluss findet ein Austausch in entspannter Atmosphäre statt. Hier steht sicher der eine oder andere Heiler für Fragen zu dem Camp zur Verfügung. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Karten für die Premiere online zu reservieren:

www.kinoheld.de/kino-muenchen/rio-filmpalast-muenchen/

 

Stimmen zum Film:

„Es war wirklich sehr beeindruckend den Film zu sehen, er hat mich direkt wieder in die Zeit zurückversetzt. Dabei sind viele Emotionen hoch gekommen, zwischendurch sogar einige Tränen. Das hat mich sehr berührt, denn es war eine enorm wichtige Erfahrung. Diese Dankbarkeit, die im Film gut rüberkommt, selbst zu spüren und zu erleben war großartig. Das hat Werner Dück wirklich sehr gut eingefangen. Für mich persönlich hat die Reise viel bewegt, von der gesamten inneren Haltung zum Leben bis hin zu den Menschen und dem Heilberuf. Ich denke auch, dass das bei mir in Zukunft noch viel bewegen wird“, Werner Sulzinger.

 

„Der Film zeigt genau das, was vor Ort auch passiert ist. Er ist ein exaktes Abbild des Geschehenen. Der Film ist sehr menschlich und ich denke das ist einer der Gründe, warum er auf den Heilertagen so gut angekommen ist. Die Aufnahmen sind eine wunderschöne Erinnerung an unsere Aktion dort“,
Gwenn Wunderlich.

 

„Ich habe mich für die Premiere von der professionellen Brille die ich sonst als Produzentin habe verabschiedet und mich einfach entspannt zurückgelehnt. Dieses Mal wollte ich ihn einfach auf mich wirken lassen und das war unglaublich emotional. Einfach unfassbar, das alles noch einmal im nachhinein zu sehen, zu bestaunen, dass alles wahr ist was dort großartiges geschehen ist. Wie viele Leben sie dort zum Besseren verändert haben. Das Leuchten in den Augen der Heiler während der Vorführung war einmalig. Da wird einem die eigene Wertschätzung so richtig bewusst. Zwar wurde das Engagement vor Ort durch die große Dankbarkeit der Esperenten* honoriert, doch das alles Monate später in einem Kinofilm zu sehen ist etwas ganz Besonderes“,
Annette Müller.

 

„Ich habe mich wieder nach Indien zurückversetzt gefühlt. Einfach toll. Zudem hat mich der Film positiv überrascht. Nicht unnötig pathetisch oder esoterisch abgehoben, sondern einfach das was passiert ist – und das reicht. Die Aufnahmen stellen das Camp genau so dar wie es war. Der Film ist sehr authentisch, das trifft es für mich am besten. Die Reise war bewegend, sie war lehrreich, lustig und auch anstrengend. All das bringt Werner Dück gut rüber. Der Film ist ein Wechselbad der Gefühle. Ich kann das nur schwer in Worte fassen, aber den Film nach den vergangenen Monaten zu sehen hat mich wirklich sehr berührt“,
Gerhard Neugebauer.

 

„Oh das war einfach so schön, ich konnte nicht anders. Ich verliere sonst nie meine Fassung aber in dem Moment konnte ich einfach nicht anders. Der Film hat mich einfach so berührt, zu sehen was wir dort getan haben. Werner Dück hat das sehr gut dokumentiert. Ich bin begeistert was er aus dem Material gemacht hat. Die Aktion – das ist alles nicht selbstverständlich, doch für uns war es das in dem Moment, ohne nachzudenken – zu geben, ohne etwas zu erwarten und das hat wiederum mir persönlich so unfassbar viel gegeben. Es hat mein Leben verändert und schlussendlich auch dazu geführt, mich mehr mit dem Thema auseinanderzusetzen. Das Geben ohne etwas zu erwarten habe ich in Indien für mich entdeckt und finde es einfach toll. Deshalb habe ich vor ein paar Monaten ein Benefiz Salsa Event veranstaltet, bei dem wir Geld für krebskranke Kinder gesammelt haben. Ich bin Annette Müller sehr dankbar, dass sie ihrer Vision gefolgt ist und das Healing Camp realisiert hat und uns damit diese Möglichkeit geschaffen hat. Es war eine so enorme Bereicherung für uns alle – die Esperenten*, die Heiler – und mir persönlich hat es sehr viel gebracht. Ich denke das ist ein sehr tolles Projekt und es ist großartig, dass es weitergeführt wird. Vielen Dank, Neti!“,
Thomas Krack.

*Esperent:

Ein von Annette Müller kreiertes Kunstwort, das einen Hilfesuchenden beschreibt, der einen Heiler aufsucht. Es bedeutet „Der Hoffende“ im Gegensatz zu dem Patienten „Der Geduldige“