Nach Modul 6 der Heiler-Ausbildung nahm ein Schüler bei einem Esperenten eine deutliche Schiefstellung im Nacken- und Halsbereich wahr. Von hinten betrachtet zeigte sich, dass der Hals aus der Mittelachse heraus deutlich nach rechts geneigt auf den Schultern saß. Für den Schüler war dies der Anlass, einen Karmic Atlas Release durchzuführen.
Diese besondere Heilsitzung gehört zu den tiefgreifenden Formen der energetisch-geistigen Heilarbeit. Ihr gehen drei vorbereitende Heilsitzungen voraus, in denen die Energie beziehungsweise Schwingung des Esperenten sanft angehoben und auf die weiterführende Heilarbeit vorbereitet wird.
Der Atlas – der erste Halswirbel – nimmt eine zentrale Position im Körper ein. Innerhalb dieser Heilarbeit wird davon ausgegangen, dass seine Ausrichtung mit der gesamten Körperstatik und darüber hinaus mit unterschiedlichen körperlichen und energetischen Ebenen in Verbindung stehen kann. Auch karmische Aspekte sind dabei Teil der Heilarbeit.
Das Besondere an dem Karmic Atlas Release: Der Heiler nimmt keine körperliche Manipulation am Atlas vor. Die Ausrichtung geschieht im Rahmen der energetisch-geistigen Heilarbeit und der körpereigenen Reaktion darauf.
Nach der ersten Sitzung war beim Esperenten bereits eine sichtbare Veränderung zu erkennen. Der Hals befand sich zwar noch nicht vollständig in der Mittelachse, erschien jedoch deutlich gerader. Noch wichtiger war für den Esperenten selbst seine Wahrnehmung: Er berichtete von einer spürbaren Entspannung und einer deutlichen Verbesserung seines Befindens.
Für den Heiler-Schüler war diese erste Karmic Atlas Release nach Modul 7 eine eindrückliche Erfahrung dafür, wie sanft und zugleich tiefgehend diese Form der Heilarbeit erlebt werden kann.
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