7 Apr 1 Kommentar Andrea Allgemein, Andrea

Meine Atlaskorrektur war im Gegensatz zu meiner ersten Heilbehandlung fast unspektakulär.Die unbewußte Verkrampfung meines Halses und der Schultern, wurde spürbar leichter – Angelika machte mir das Kompliment, meinen Kopf bewegen zu können  „wie eine Eule“- das heißt schon was 🙂 .   Während der Behandlung hatte ich interessante Bilder vor meinem geistigen Auge. Es war eine Heilerin für Frauenheilkunde erkennbar, die eine Information über das Heilen von Hasenscharten gab und zu Angelikas und meinem Spass, las ich in einer sehr alten Schrift den Satz: “ Heilung von Sichelfüßchen auf Seite 79″ – leider wurde der Buchtitel nicht genannt 🙂  Nach der Behandlung war ich ruhig, ausgeglichen und in meinem Gleichgewicht. Diese Ruhe war wichtig, um einen beginnenden Heilungsprozess meines  Körpers und meiner Seele wahrzunehmen.

Nach meinem schweren Unfall 2003 auf 2004, habe ich keinen Arzt mehr aufgesucht, keine physiotherapeutische Behandlung in Anspruch genommen  oder mir eine Massage geben lassen – auch nicht nach einem Treppensturz, der mir 2009 nach einem orientalischen Tanzseminar passierte. Ich weiß nicht warum und wie ich 13 Treppenstufen hinuntergefallen bin – mein Bewußtsein hatte ein „blackout“ – zum Glück. Ich bin stehend am Ende der Treppe aufgekommen und mein linkes Bein, vom Knie bis hinunter in den Fuß, war in einem desolaten, schmezhaften Zustand – doch es war keine offene Wunde vorhanden. Der Trainer half mir notfallmäßig und ich war so stabil ohne Schuh nach Hause fahren zu können, dort behandelte ich mein Bein geistig und mit Arnica.  3 Monate später war es nur noch grün, blau und nicht mehr so angeschwollen. Heute, 3 Jahre später,  ist immer noch ein blauer Fleck und eine tiefere Delle am Schienbein zu sehen.  Die ATLASKORREKTUR hat nun an den Tag gebracht, was nicht nur am li Bein verletzt war/ist, sondern wie der ganze  Körper alle Verletzungen festgehalten hat und nun losläßt, egal ob verdrängt oder nicht angeschaut – der sichtbare Bluterguß am Schienbein „rutscht“ nun schmerzhaft in den li Zehenballen beginnt zu heilen und auch der Rücken verändert sich:  die Atlaskorrektur hat viele Kanäle geöffnet. Kanäle in das Gehirn und in die Wirbelsäule, in die Muskulatur, in die Meridiane,  Sehnen, in die Organe und zuletzt auch in mein Herz und zu meiner Seele. Dieses wunderbare Gefühl habe ich folgendermaßen empfunden:  die Freiheit zwischen Atlas und dem „Prominenz“-Wirbel erleichterte meinen ganzen Brustkorb, die erleichterte Atmung gab mir nie gespürte Wärme in mein Herz. Es war wie eine leuchtende Pastille, die sich zwischen Nacken, re Schlüsselbein, li Schlüsselbein und hinunter zwischen die Schulterblätter malte, um mir spürbare Freiheit zu geben. Farben, unendliche Ruhe und Frieden machten sich in mir breit – endlich im inneren „Zuhause“ angekommen. Mein Weg zu lernen war oftmals schmerzhaft über den Körper – immer hocherhobenen Kopfes gegen den Strom zu gehen, war anstrengend und ermüdent.  Doch wie wunderbar ist es, wenn man endlich verstehen darf, dass man selber der Regisseur des eigenen Lebens ist und  trotz aller erlebter Dinge das Geschenk der Heilung durch die  Gnade “ amazinGRACE“  in Körper, Geist und Seele fließt.