Manchmal zeigen sich während einer energetischen Heilsitzung Zusammenhänge, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind – genau das durfte ich diese Woche wieder erleben.

Am Montag besuchte ich eine neue Esperantin in Düsseldorf. Bereits während unseres ersten Gesprächs und der gemeinsamen Statuserhebung wurden einige deutliche körperliche Themen sichtbar: eine starke Verdrängung im Oberkörper, ein Beckenschiefstand sowie zahlreiche emotionale Belastungen, die sich im Laufe des Gesprächs zeigten.

Der ursprüngliche Anlass für die Sitzung war eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung, deren Ursache bislang nicht eindeutig geklärt werden konnte. Deshalb starteten wir zunächst mit dem Fundament: dem Becken.

Nachdem wir ihr Becken wieder ausgerichtet hatten, bemerkte sie bereits erste Veränderungen. Ihr Stand fühlte sich stabiler an, ihr Körper wirkte aufgerichteter und erste körperliche Beschwerden konnten sich spürbar reduzieren.

Im weiteren Verlauf der Sitzung arbeitete ich mit der Heiltechnik AmazinGrace entlang ihrer Wirbelsäule sowie im Bereich der Schulterblätter. Während der Behandlung bekam ich den klaren Impuls, die Sitzung mit einer Skyourselfsitzung abzuschließen – und entschied mich, diesem Impuls zu folgen.

Der anschließende Auflösungsprozess war für meine Esperantin intensiv. Gleichzeitig durfte sie erleben, wie sich nach und nach etwas veränderte. Am Ende der Sitzung beschrieb sie ein Gefühl von Befreiung und Leichtigkeit und konnte kaum glauben, dass sich insbesondere ihre tief sitzende Existenzangst so deutlich zeigen und auflösen ließ.

Besonders interessant war für mich zu beobachten, dass während dieses Prozesses auch Reaktionen im Bereich der Bauchspeicheldrüse wahrnehmbar wurden. Ob emotionale Belastungen hierbei tatsächlich eine Rolle spielen, lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten – dennoch war diese Beobachtung für uns beide bemerkenswert und etwas, das wir in den kommenden Sitzungen weiter beobachten werden.

Das Feedback 4 Tage danach hat mich besonders gefreut: Sie berichtete, dass die starken Schmerzen, die sie zuvor hatte, deutlich weniger geworden seien. Zusätzlich erzählte sie mir, dass sogar einer Arbeitskollegin ihre veränderte Körperhaltung und ihr neuer Stand aufgefallen seien.

Solche Rückmeldungen berühren mich immer wieder besonders. Nicht nur, weil Menschen selbst Veränderungen wahrnehmen, sondern weil manchmal auch das Umfeld beginnt, diese Entwicklung zu sehen.

Ich freue mich bereits auf unsere nächste gemeinsame Sitzung und bin gespannt, welchen Weg ihre Reise weiter nehmen wird.