23 Dez 1 Kommentar Barbara Schöne Allgemein

… in Bad Tölz in einem gemütlichen alten Bauernhaus außerhalb des berühmten Kurortes im Isarwinkel 50 Kilometer südlich von München: Silvia Lachner, REIKI-MEISTERIN und Geistige Heilerin, war so lieb und hat mich trotz Dunkelheit und bei strömendem Regen Freitagabend vor Weihnachten durch ein gigantisches Verkehrsaufkommen via Handy in ihre Heilerpraxis gelotst. Um einer drohenden Spritze in den Spinalkanal am gleichen Vormittag durch einen Schwabinger Orthopäden zu entgehen, hatte ich Silvia um ihre Hilfe als Heilerin gebeten – obwohl ich weiß, dass sie selbständig einen Büroservice betreibt, für ihre zwei Kinder und ihre Mama sorgt und drei Tage vor dem Heiligen Abend anderes zu tun hat. Silvia führte mich in ihre schöne Heilerpraxis voller flackernder Kerzen mit einer wundervollen Klaviermusik von Lajos Sitas und einer Atmosphäre, die mir sofort ein wohltuendes Gefühl des Willkommens und der Harmonie vermittelte. Bei einem leckeren Orange-Marzipan-Tee und selbstgebackenen Weihnachtsplätzchen haben wir uns über die heilende Kraft der Hände ausgetauscht. Just am Geburtstag unserer Lehrmeisterin für Geistiges Heilen im Chiemgau, Annette Müller, hatten wir uns im Kreise anderer Schüler kennengelernt, als ich den Teil der Ausbildung ausnahmsweise nachholen durfte, den ich berufsbedingt Anfang September versäumt hatte.

Silvia und ich waren uns auf Anhieb sehr sympathisch. In ihrer heimeligen Heilerpraxis erzählte sie mir von ihren eigenen Erfahrungen mit der wundersamen Energie, die sie mit viel Disziplin ein Jahr lang durch das Auflegen ihrer flachen Hände auf ihren Rücken hat fließen lassen, um die Selbstheilungskräfte gegen einen schmerzenden Bandscheibenschaden zu mobilisieren – ihr Ischiasnerv war eingeklemmt. Sie konnte monatelang nicht richtig gehen oder stehen sondern hatte gigantische Schmerzen, so dass ihr Arzt nur den Ausweg in einer Operation sah. Um davor gefeit zu sein, hat sich Silvia immer stärker mit dem Geistigen Heilen befasst und sich selbst behandelt – mit großem Erfolg. Sie ist heute putzmunter, hat keine Beschwerden mehr mit ihrem Rücken, muss kein Cortison und andere „Brummer“ einnehmen und konnte sich durch ihre Selbstheilung vor einer drohenden Operation bewahren.

Nun zu mir. Beim Wechseln von Autoreifen habe ich kürzlich meinem Schwiegersohn geholfen und mir dabei den vierten Lendenwirbel so ausgerenkt, dass ich sogar in Frabertsham trotz mehrerer Ansätze von Heilsitzungen im Kreise meiner Mitschüler starke Schmerzen hatte, das Auflegen von Wärmekissen nur sporadisch half und wieder zurück in München zuerst beim Hausarzt und danach beim Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie am Tropf hing und in den Rücken gespritzt wurde (Quaddeln ). Jetzt drohte noch kurz vor Weihnachten die lange Spritze in den Spinalkanal.

Während unseres ausgiebigen Erfahrungsaustausches über das Geistige Heilen, REIKI und fernöstliche Heilmethoden habe ich viel von Silvia gelernt und mein bisheriges Wissen bereichert. Dann durfte ich mich neben ihre REIKI-Liege stellen. Silvia brachte die Energiebahnen in einen Fluss, indem sie ihre beiden Hände sanft auf meine Hüften auflegte. Während ich in meiner rechten Hüfte einen starken Druck nach rechts hinten verspürte so, als wollten meine Beckenknochen verrutschen, spürte Silvia in meiner linken Hüfte einen starken Drang nach vorne. Donnerwetter: war das Problem meines 4. Lendenwirbels jetzt gelöst?

Nun durfte ich mich auf einen Hocker setzen. Silvia legte ihre Hände auf meine Wirbelsäule und speziell auf die Lenden- und Brustwirbel. Es ging mir sehr gut, ich fühlte mich sehr wohl und verspürte keine Schmerzen mehr im Lendenbereich. Jetzt durfte ich mich auf die sehr bequeme Liege legen, wurde mit Kuscheldecken zugedeckt und Silvia fing an, meinen Kopf in ihre beiden Hände zu legen, um ihre heilende Energie durch meinen Körper fließen zu lassen. Ich spürte ihre warmen Hände und den wohltuenden Energiefluss.

Plötzlich tauchte vor meinen geschlossenen Augen ein kleiner Engel auf, ein schönes Engelchen im weißen langen Gewand und großen weißen Flügelchen. Es strahlte. Und dann tauchten links von dem Engelchen wunderschön geformte Lippen auf, so schön ebenmäßig, als hätte sie ein Meister in Marmor gemeißelt. Beide Bilder, das Engelchen und die schönen Lippen, verschwanden wieder und tauchten mehrfach vor meinen Augen auf. Das war unbeschreiblich und wunderschön. Es ist das erste Mal, dass ich ein Bildnis gesehen habe, seit ich mich mit dem Geistigen Heilen beschäftige.

Bei der Einweihung zur REIKI-MEISTERIN in Frabertsham Anfang Dezember habe ich geheult wie ein Schlosshund und konnte auch nach Beendigung der Sitzung lange nicht aufhören, meine Ergriffenheit zu steuern. JETZT, in Bad Tölz, habe ich einen Engel gesehen und das war einmalig und wunderschön.

Ich danke Silvia von ganzem Herzen, dass sie mir ihre heilende Energie so liebevoll gegönnt hat, indem sie diese wohltuend durch meinen Körper hat fließen lassen. Ich danke Silvia für ihre Engelsgeduld, die sie aufbrachte, mich zu sich nach Hause in ihre Heilerpraxis zu lotsen. Für mich war dieser Abend wie Weihnachten: Ich habe Liebe gefühlt auf einer Ebene, die ich vorher noch nicht gekannt habe. Das ist unbeschreiblich.

Was ist sonst noch passiert?

Um die fließende Energie zu erden, hat Silvia ihre Hände auf meine Fußrücken aufgelegt und die Heilersitzung beendet mit dem Satz: „Lege Deine Hände dort auf, wo Du Probleme hast oder es Dir weh tut. Du hast als REIKI-Meisterin eine „natürliche Apotheke“ in Deinen eigenen Händen“…

Auf dem Nachhauseweg, es war stockfinster und es regnete, bildete sich gleich hinter mir eine lange Schlange von Autolichtern. Da ich seit meinem Auffahrunfall 1995 mit Totalcrash das nahe Auffahren von Hintermännern hasse wie die Pest, gab mir Silvia aus ihrem reichen Schatz von REIKI einen Satz mit auf den Weg. Er hat gewirkt. Plötzlich hielten die Autos hinter mir respektvoll Abstand. Selbst die Polizei, die viele Kilometer lang direkt hinter mir herfuhr – was ich erst sehr viel später festgestellt habe -:) – blieb mir „vom Leib“.

Was während der Heilsitzung von uns beiden unbemerkt geblieben ist, habe ich erst am nächsten Morgen nach der Dusche gesehen und bin sprachlos. Fünf Jahre lang hat mir ein lieber Freund mit erhobenem Zeigefinger erklärt, dass ich eines Tages am linken Großzehengrundgelenk wegen des Hallux valgus operiert werden müsse. Heute früh war mein linker großer Fußzeh so gerade, dass ich diese Notwendigkeit nicht mehr sehen noch nachvollziehen kann. Also ist genau das eingetreten, was mir Silvia am Abend zuvor gelehrt hat: Die heilende Energie fließt dorthin, wo sie am dringendsten gebraucht wird egal, ob der Heiler am Kopf arbeitet oder sonst wo seine heilenden Hände auf den Körper des Klienten sanft auflegt. Das ist für mich eine ganz neue Erfahrung, die ich hier mit anderen teilen möchte.

Ich möchte Silvia von Herzen für diese so wohltuende und segensreiche Heilsitzung danken. Mir wurde dadurch nicht nur eine Spritze in den Spinalkanal erspart sondern eine Operation am Fuß mit ungewissem Ausgang, monatelanger Reha und einem damit verbundenen Arbeitsausfall als selbständige Gästeführerin von München.

BARBARA SCHÖNE

SKY-COACH

REIKI-MEISTERIN

Geistige Heilerin in Ausbildung

München/Grünwald, den 22. Dezember 2012

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