16 Dez. Ein Kommentar Saskia Grundke Saskia Grundke ,

Meine Esperentin ist fünf Jahre alt – und kämpft bereits seit ihrem zweiten Lebensjahr mit einer schweren Diagnose: Colitis Ulcerosa. Eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die nicht nur den Körper, sondern die ganze Familie an ihre Grenzen bringt.

In den vergangenen drei Jahren wurde vieles versucht. Sechs unterschiedliche Medikamente, doch keines brachte den erhofften Durchbruch. Zweimal stand das kleine Mädchen kurz davor, zu verbluten. Um die offenen Darmwände überhaupt zum Abheilen zu bringen, war eine andauernde Cortisongabe notwendig – mit all den bekannten Nebenwirkungen, die gerade für ein so junges Kind schwer wiegen.

Die Mutter lebte in ständiger Sorge. Der Alltag war geprägt von Angst, Erschöpfung und der Frage: Gibt es noch einen anderen Weg?

Die Wende

Nach der ersten energetischen Heilsitzung bemerkte die Mutter etwas, das sie kaum zu hoffen gewagt hatte.
Zum ersten Mal seit drei Jahren waren nach Absetzen des Cortisons die Blutungen nicht mehr so stark wie zuvor.

Nach der zweiten Sitzung folgte etwas, das lange undenkbar schien – es gab tageweise überhaupt kein Blut mehr im Stuhl.

Ein weiterer, schöner Nebeneffekt ist, dass sich der zuvor deutlich ausgeprägte Rundrücken des Kindes sichtbar begradigte. Auch emotional wirkte Esperantin stabiler.

Diese Veränderungen ersetzen selbstverständlich keine medizinische Betreuung. Doch sie zeigen, wie vielschichtig Heilungsprozesse sein können – und dass es manchmal Impulse braucht, die über das rein Körperliche hinausgehen.

Ich bin zutiefst berührt von der Geschichte und gespannt, welche weiteren positiven Entwicklungen die kommenden Heilsitzungen noch mit sich bringen dürfen.

Manchmal beginnt Heilung dort, wo neue Hoffnung entsteht. 🙏

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