Heute durfte ich eine Klientin zum zweiten Mal in meiner Praxis begrüßen.

Bereits in unserer ersten Sitzung  vor 2 Wochen, öffnete sie sich und berichtete von einem herausfordernden Lebensweg, geprägt von emotionalen Belastungen. Gleichzeitig zeigten sich auch auf körperlicher Ebene deutliche Themen: Verkalkungen in den Schultern, ungleichmäßige Schulterblätter, ein verschobener Atlaswirbel sowie weitere Einschränkungen im Bewegungsapparat.

Schon nach dieser ersten Sitzung waren spürbare Veränderungen vorhanden. Besonders bemerkenswert war ihr deutlich stabilerer Stand, nachdem wir ihr Becken energetisch korrigiert hatten. Auch der darauffolgende Muskelkater in Schultern und Kiefer war ein klares Zeichen dafür, dass sich tiefsitzende Spannungen gelöst hatten und ihr System begonnen hat zu arbeiten.

In der heutigen zweiten Sitzung stand erneut eine Kombination aus körperlicher und emotionaler Heilung im Fokus. Während unseres Gesprächs zeigte sich, dass noch einige belastende Themen in ihr wirkten. Daher entschieden wir uns, im Anschluss an die energetische Körperarbeit mit der SKYourself Methode zu arbeiten – einer Technik zur Lösung emotionaler Blockaden und Traumata.

Beim ersten Thema konnten wir tief sitzende Wut und Traurigkeit auflösen. Es war deutlich spürbar, wie sich emotionale Schwere löste und Raum für innere Ruhe entstand.

Das zweite Thema betraf eine Angst vor dem Fahrradfahren. Nach dem Auflösungsprozess geschah etwas sehr Berührendes: Ihr Gesicht begann zu strahlen, und mit einem Lächeln sagte sie, dass sie sich vorstellen könne, wieder aufs Fahrrad zu steigen. In diesem Moment war eine neue Leichtigkeit und Zuversicht deutlich spürbar.

Im dritten Thema arbeiteten wir erneut mit intensiven Emotionen – Wut, Traurigkeit und Angst. Auch hier durfte sich vieles lösen, und es entstand ein Gefühl von innerer Befreiung.

Am Ende der Sitzung zeigte sich das Ergebnis dieser tiefen Arbeit ganz klar:
Die Klientin fühlte sich insgesamt erleichtert, ruhig und innerlich ausgeglichen. Besonders beeindruckend war, dass ihre Schulterschmerzen, die sie zuvor mit etwa 5 von 10 eingeschätzt hatte, vollständig verschwunden waren.

Ich bin dankbar für das Vertrauen und freue mich, diesen Weg gemeinsam mit meinen Klientinnen und Klienten gehen zu dürfen.