21. Oktober 2018 Keine Kommentare San Esprit

Das Dreamteam: Emmanuel & Annette

Auf den Heilertagen tummeln sich allerlei prominente Gäste. In diesem Jahr dürfen wir bereits zum dritten Mal den Filmemacher Emmanuel Itier aus Hollywood begrüßen. Mit Gastgeberin und San Esprit Gründerin Annette Müller verbindet ihn eine enge Freundschaft. Darüber hinaus arbeiten die Beiden an mehreren dokumentarischen Filmprojekten, von denen zwei bereits veröffentlicht wurden. Im vierten Teil sprechen wir mit Emmanuel Itier über die Zusammenarbeit mit Deutschlands erfolgreichster Botschafterin für das energetische Heilen.

Abschließend möchten wir noch einmal näher auf Deine Zusammenarbeit mit Annette zu sprechen kommen. Wie habt ihr Euch kennengelernt?

Ich kenne Annettes Tochter, Anya Gwenn Müller-Wunderlich aus Hollywood. Sie ist Schauspielerin und ich Regisseur – da lernt man sich einfach kennen. Sie hat mir dann von ihrer Mutter erzählt und umgekehrt ihrer Mutter von mir. Annette hat meine Arbeit gefallen und mich nach Deutschland eingeladen, das war vor drei Jahren: Zu den Heilertagen. Dort haben wir uns dann persönlich kennengelernt und auf Anhieb sehr gut verstanden. Sowohl auf einer zwischenmenschlichen als auch intellektuellen Ebene. Wir haben schnell festgestellt, dass wir viele Gemeinsamkeiten haben und unsere Visionen von einer besseren Gesellschaft gut harmonieren. Ich bin Gwenn wirklich sehr dankbar, dass sie uns bekannt gemacht hat.

Emmanuel Itier mit Annette Müller und ihrer Tochter Gwenn Wunderlich in Los Angeles

Eure Bekanntschaft miteinander wurde schnell zur Zusammenarbeit…

…ja das stimmt. Als ich mit den Dreharbeiten zu „The Cure“ angefangen habe, war sie mir eine große Unterstützung. Sie hat mir einige sehr interessante Persönlichkeiten für den Film empfohlen und direkt den Kontakt hergestellt. Annette hat ein großartiges Netzwerk und sie war mir in vielerlei Hinsicht eine große Hilfe. Sie wurde dann relativ schnell zur Produzentin des Filmes. So begann unsere Zusammenarbeit.

Die ihr weiterhin vertieft habt…

…richtig, aktuell arbeiten wir wie eingangs erwähnt zusammen an dem Film „Guns, Bombs, War: A love story“. Auch hier hat sie einen großen Namen ins Spiel gebracht: Dr. Daniele Ganser. Ich fand ihren Vorschlag einfach Klasse und meinte zu ihr: Ja, lass uns das machen!

Annette Müller und Dr. Daniele Ganser, Bestsellerautor, Historiker und Friedensforscher aus Basel im Interview

Wie ging es dann weiter?

Sie hat es dann einfach möglich gemacht und so waren wir vor wenigen Tagen in Basel für ein Interview mit ihm. Das bringt den Film stark voran. Außerdem haben wir ein Interview mit der berühmten tibetanischen Mantra-Sängerin Dechen Shak-Dagsay geführt. Einfach toll. Sie hat sogar ein Friedensmantra für uns eingesungen – das perfekte Ende für eine Dokumentation mit dem Titel „Guns, Bombs, War: A love story“. Jetzt haben wir einen tollen Schluss und einen hochkarätigen Interviewpartner in der Mitte. Nun gilt es den Film weiter auf diesem Level zu vollenden. Das ist noch sehr viel Arbeit.

Gibt es schon Ansätze? 

Annette hat mit Herrn Dr. Ganser sehr gut vorgelegt. Als nächstes stehen einige renommierte Wissenschaftler auf dem Programm. Außerdem haben wir eine Friedensnobelpreisträgerin für unser Projekt gewinnen können und den Leiter der größten Initiative zur Denuklearisierung. Ich werde außerdem nach Südafrika fliegen, um dort den Geistlichen Desmond Tutu zu treffen, der ein bekannter Menschenrechtler ist und dafür ebenfalls den Friedensnobelpreis bekommen hat. Ich bin sehr froh Annette bei diesem Vorhaben als Produzentin an meiner Seite zu haben.

Und wie ist die San Esprit Gründerin persönlich? 

Sie ist wie ich – ein „Holy Punk“! Sie vollbringt Heilung aber trinkt Red Bull. Ich mache Dokumentationen über Heilung, rauche aber Zigarren und trinke Vodka. Wir sind beide verrückt auf unsere eigene Art und Weise, aber ich halte das für etwas Gutes, so lange es einen antreibt. Ich denke wir sind ein herausragendes Team, denn wir sind beide sehr leidenschaftlich bei unserer Arbeit. Annette ist der bayrische Bär – Mama Bär sozusagen. Sie beschützt ihre Leute in jeder Situation und kann sich zur Wehr setzen, wenn sich ihr jemand in den Weg stellt. Ich mag das sehr an ihr, sie ist ehrlich, passioniert und loyal. Sie tut was sie sagt und steht für ihre Sache ein. Sie ist mein bayrischer Mama Bär. Wir haben tolle Energien, die gut zusammenpassen.

Emmanuel Itier über Annette: Sie ist passioniert, loyal, sie tut was sie sagt!

 

Als werden wir in Zukunft noch einige Projekte von Euch sehen?

Nun, ich habe ja noch einiges vor an Dokumentationen und ich würde mich natürlich sehr darüber freuen, auch weiterhin mit Annette zusammen zu arbeiten. Da wäre zum einen „Game on: Ready to play“ und „H2O: The intelligence of water“. Unser Planet besteht zum Großteil aus Wasser, ebenso wir Menschen. Ich würde gerne die aktuelle Forschung zu dem Thema beleuchten. Ein weiteres Projekt – und ich kann mir gut vorstellen, dass Annette darin interessiert ist – widme ich den Lebenswerken verschiedener Friedensnobelpreisträger. Ich möchte ihren Werdegang genau durchleuchten und aufzeigen, wie jeder von uns zum Friedensstifter werden kann. Das passt hervorragend zu meiner guten Freundin Annette Müller. Ich bin gespannt, was wir in Zukunft noch gemeinsam erreichen werden.