8. April 2018 10 Kommentare Birgit Illg

Diesen Bericht hat mir meine Klientin verfasst:

Am 11. Oktober 2017 schnitt ich mir beim Kürbis  zerlegen in den Finger. Weil der Schnitt quer über meinen Zeigefinger ging, entschloss ich mich zum Arzt zu gehen.  Arzt und Arzthelferin rieten mir unbedingt zur Tetanusspritze, da diese lebensnotwendig wäre. Obwohl meine innere Stimme mich derart laut, wie noch nie warnte, mich nicht impfen zu lassen. Doch ich gab aus Angst nach und ließ die ungewollte Impfung über mich ergehen.

Schon am anderen Tag konnte ich meinen linken Arm kaum heben.  Mein linker Fuß ging beim Gehen nach rechts außen. Ich bekam Schmerzen an der ganzen linken Körperseite, die täglich zunahmen. Ich beschrieb diese als Nervenschmerzen, die wie Stromschläge durch den Körper gingen, an der Hüfte beginnend über die Außenseite des linken Oberschenkels, über die Wade, bis in den Fuß hinein.

Die Schmerzen wurden täglich schlimmer, fast unerträglich. Der konsultierte Orthopäde diagnostizierte mir anhand der MRT – Ergebnisse,  dass meine Schmerzen von einem Bandscheibenvorfall herrührten.  Wenn ich in mich hineinspürte, empfand ich die Tetanusspritze als Ursache meiner Schmerzen.  Beweisen  konnte ich es natürlich nicht.  Ich musste immer stärkere Schmerzmittel einnehmen. Unter anderem auch das starke Schmerzmittel „Pregabalin“.  Ich konnte wochenlang  vor Schmerzen nicht mehr schlafen; es war für mich die Hölle. Weder Physiotherapie, noch Osteopathie oder Schmerzmittel Injektionen halfen. 

Nach ungefähr 6  Wochen wurde mein Zustand immer schlechter, so dass ich beschloss mich selbst ins Krankenhaus einzuweisen.  Dazu kam es aber schneller als geplant.  Beim Abholen durch meine Schwester fiel ich plötzlich beim Einsteigen ins Auto bewusstlos auf die Straße. Erst im Krankenhaus auf der Intensiv Station kam ich wieder zu mir. Erhöhter Natrium Mangel im Verbund mit den Schmerz-Tabletten, wurde als wahrscheinliche Ursache für den Krampfanfall von den Ärzten diagnostiziert.

Es ging mir dann, von Tag zu Tag immer besser. Erklären konnte es mir niemand.  Der Chefarzt erklärte mir bei der Entlassung,  dass ich wahrscheinlich eine Impfgeschädigte 1: 1 Million wohl wäre.

Vier Wochen war meine Welt in Ordnung. Dann begannen die Schmerzen mich wieder heimzusuchen.  War das Gift der Spritze immer noch in meinem Körper?  Wieder wurde mir Physiotherapie verordnet, die leider keine Linderung der Schmerzen erbrachte.  Mir war bewusst, dass der Bandscheibenvorfall nicht die Ursache und Ausgangspunkt  meiner Schmerzen war.

Durch sehr glückliche Umstände erhielt ich die Empfehlung für Frau Illg. Die erste  Sitzung erfolgte als Fernheilung durch Frau Illg, da ich nicht reisefähig war.  

Hinterher konnte ich fast wieder schmerzfrei gehen und benötigte keine Schmerzmittel mehr. Für mich ein großes Wunder.  Es bestätigte meinen Glaubenssatz „ Nur wer an Wunder glaubt, wird sie auch bekommen“.

Zur vollständigen Heilung besuchte ich Frau Illg zwei weitere Male persönlich. Wiederum verspürte ich eine deutliche Besserung und erfuhr dabei zusätzliche Heilung auf anderen Ebenen. Frau Illg bin ich sehr dankbar für Ihre Heilung und großartige Unterstützung.

Herzliche Grüße Ihre A. H. 28.02.2018